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22 Jun.
bei FloGassManno
Guten Morgen liebe Freunde,
 
Ich bin ein guter Mensch, und ich werde mit jedem Tag besser. Ich will mich nicht durch meine Mängel definieren.
 
genau sondern ich will den Focus legen auf das was mich stärkt, das wo meine Stärken liegen, das worin ich erfolgreich bin.
 
um mir das bewusst zu machen habe ich hier mal wasworin ich mich wiederfinde ...
 
Tugend #1: Weisheit und Wissen
Damit ist gemeint, die Fähigkeit zu besitzen, sich Wissen anzueignen und zu nutzen. Unter dieser Tugend fallen die folgenden Charakterstärken:
1. Kreativität (neue Wege und Lösungen finden)
2. Neugier (Interesse haben)
3. Urteilsvermögen (Dinge durchdenken und von mehreren Seiten betrachten)
4. Liebe zum Lernen (Freude am Lernen)
5. Weisheit (guten Rat geben)
Tugend #2: Mut
Hier geht es darum emotionale Stärke und Willenskraft zu haben, um Barrieren zur Erreichung von Etwas zu überwinden. In diesen Bereich fallen folgende Charakterstärken:
6. Tapferkeit (Herausforderungen annehmen)
7. Authentizität (Wahrheit sagen und sich selbst daran halten)
8. Ausdauer (beenden, was man begonnen hat)
9. Enthusiasmus (Begeisterung und Energie haben)
Tugend #3: Menschlichkeit
Dies steht für liebevolle menschliche Interaktionen. Hier sind die Charakterstärken:
10. Bindungsfähigkeit (menschliche Nähe herstellen)
11. Freundlichkeit (anderen helfen)
12. Soziale Intelligenz (die eigenen Gefühle und Motive gegenüber Anderen bewusst sein)
Tugend #4: Gerechtigkeit
Alles was die Gemeinschaft fördert. In dieser Bereich sind die Charakterstärken:
13. Teamwork (gut als Mitglied eines Teams arbeiten)
14. Fairness (Menschen nach dem Prinzip der Gleichheit und Gerechtigkeit behandeln)
15. Führungsvermögen (Aktivitäten in Gruppen organisieren und führen)
Tugend #5: Mässigung
Dies steht dafür Exzessen entgegenzuwirken. Hier geht es um folgendes:
16. Vergebungsbereitschaft (die einem Unrecht getan haben)
17. Bescheidenheit (wenig Ego, das was erreicht wurde spricht für sich selbst)
18. Vorsicht (nicht das tun, was wir später bereuen könnten)
19. Selbstregulation (regulieren und kontrollieren was man tut und fühlt)
Tugend #6: Transzendenz
Alle das, was uns einer höheren Macht näher bringt und Sinn fördert. Unter dieser Tugend fallen die folgenden Charakterstärken:
20. Sinn für das Schöne (Schönheit in allen Lebensbereichen wertschätzen)
21. Dankbarkeit (bewusst sein, welche guten Dinge wir haben und erleben)
22. Hoffnung (das Beste erwarten und alles dafür tun, dass es auch eintritt)
23. Humor (Menschen zum Lachen bringen, Lachen und Humor schätzen)
24. Glaube (Spiritualität – einen höheren Sinn im Leben haben)
Das sind alles Stärken die ich habe und die ich in meinem Leben versuche zu integrieren. Das macht mich zu dem wundervollen liebenswerten Mann der ich bin.
Gruß Florian
 
 
22. Juni
Wenn ich meine Stärken nicht schätze, werde ich ganz gewiss von meinen Fehlern überrollt werden. (Robert G. Coleman)
Aus vielerlei Gründen, die mit unseren unbegründeten Schamgefühlen zusammenhängen, fällt es uns immer leichter, die eigenen Mängel festzustellen, als die guten Eigenschaften wirklich anzuerkennen. Vielleicht strebten wir am Anfang, als wir lernten, unsere Fehler zu fixieren, eher danach, bescheiden als eitel zu sein. Da wir nicht eingebildet sein wollten, spielten wir unsere Qualitäten herunter, bis wir vergaßen, dass sie existieren. Doch selbst die besten Absichten können ins Auge gehen.
Zu sich kommen heißt: die Wahrheit verstehen. Und die Wahrheit ist, dass wir viel Gutes besitzen. Die einfache Tatsache, dass wir denken, nachdenken und vielleicht nach den Meditationen dieses Buches leben, sagt viel Gutes über uns: Wir sind aufgeschlossen, aufrichtig und bereit, Anstrengungen auf uns zu nehmen.
Bis wir die ganze Wahrheit akzeptieren, gründet unser Leben auf Teilwahrheiten. Die zur Gewohnheit gewordene Herabwürdigung der eigenen Person ist keine Tugend; sie ist ein Nachteil, der beseitigt werden muss.
Ich bin ein guter Mensch, und ich werde mit jedem Tag besser. Ich will mich nicht durch meine Mängel definieren.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
19 Jun.
bei FloGassManno

"Ich akzeptiere die Realität des Lebens. Die Entscheidungen, die ich heute treffe, sind auf meinen Glauben gebaut."

das Leben ist nicht fair es überlässt mir wie ich darauf reagiere. Hier geht es wieder mal um die Einstellung und vor allem um das Vertrauen in meine Führung, die unendlich liebevolle power meiner höheren Macht.
Da ich der festen Überzeugung bin das Gott es gut mit mir und meinem Leben meint, kann ich aus der Thematik, das ich das schlechteste Leben der Welt habe aussteigen. Ich weiß heute das alles was passiert einfach nur dazu da ist um mich weiter zu entwickeln.
Diese Sichtweise macht ganz viel Platz für einen staunenden Blick aufs Leben. Macht frei von den Gewichten des Selbstmitleides. Egal was passiert, ich kann allem etwas absolut positives abgewinnen.
Diese Einstellung hilft mir das was in der Welt passiert besser auszuhalten. Und natürlich auch all das was so in meinem engeren Blickfeld passiert, mich also unmittelbar betrifft.
Heute muss ich nicht mehr in mein Tal des Selbstmitleides abtauchen und mich bitter beklagen wie schlecht es das Leben mit mir meint. Nein ich bedanke mich für die Chancen, für die Möglichkeiten einfach für die Lebendigkeit meines Lebens. Ja ich bin dankbar für all die tiefen Täler die ich schon durchschritten bin. Denn sie haben mir gezeigt das am ende immer wieder Licht ist.

Gruß Florian
19. Juni
Die Welt mag voller Leid sein - aber sie ist auch voller Überwindung von Leid.
Helen Keller
Wenn der Mensch auf sein Leben und das Leben anderer blickt, wird ihm klar, dass der Schmerz ein Teil des Lebens ist. Dieser traurigen Wahrheit können wir nicht entfliehen. Unser Wachstum und unser ganzheitliches Wesen müssen auch das Leid beinhalten, weil unsere Genesung Aufrichtigkeit erfordert. In unserer Vergangenheit waren wir vielleicht verbittert oder voller Selbstmitleid. Manche von uns haben an Gott gezweifelt und ihre Zeit mit egozentrischem Denken vergeudet, indem sie glaubten, das Leben behandle sie besonders schlecht. Das Leben ist nicht fair! Das Leben ist ganz einfach - und es überlässt uns die Entscheidung, wie wir darauf reagieren.
Die Antwort vieler Menschen auf das Leben kann uns Mut machen. Wir sehen den Schmerz dieser Menschen, aber wir sehen auch ihre mutige Antwort darauf. Sie wurden mit ihren Grenzen konfrontiert und machten doch weiter - kraft ihrer Bereitschaft und ihres Glaubens.
Auch wir sind dankbar für den Fortschritt, der darin liegt, dass wir unser Leiden überwunden haben. Wir haben Freunde, durch die wir die Freude an menschlichen Kontakten erleben können. Wir haben Möglichkeiten, wo wir sie nie zuvor bemerkt hatten. Und unsere Selbstachtung wächst täglich.
Ich akzeptiere die Realität des Lebens. Die Entscheidungen, die ich heute treffe, sind auf meinen Glauben gebaut.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund

16 Jun.
bei FloGassManno

In Genesung beten wir um die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden: zwischen dem, was verändert werden kann und dem, was nicht verändert werden kann.

Sobald wir dann erkennen, wie unsere Lage wirklich ist, beten wir um die Bereitschaft, uns selbst zu ändern.

es ist eigentlich ein ganz einfacher Prozess. Wenn mich etwas stört muss ich es analysieren. Was ist denn da gerade los, was ich nicht spüren will. Es geht bei mir immer um Gefühl. Wenn ich dann erkannt habe was mein Anteil ist, wo ich machtvoll in Veränderung eintreten kann dann tue ich das. Dann bitte ich meine higher power das von mir zu nehmen was nicht in meiner Macht steht.

Das ist ein eigentlich einfacher und doch so Machtvoller Prozess. Ich erkenne meinen Anteil an, ich gehe in Verantwortung und versuche das zu ändern was in meiner Macht steht und lasse dann los. Und ich bin geduldig. Ich weiß das ich in Veränderung Zeit haben darf. es geht step by step... Der stetige Tropfen höhlt den Stein.

Immer nur für Heute.

Gruß Florian

16. Juni Das Leben annehmen

“Einige Dinge müssen wir annehmen, andere können wir ändern. Die Weisheit, das eine vom

anderen zu unterscheiden, kommt mit dem Wachstum in unserem spirituellen Programm.”

Basic Text, S. 117

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Es ist ziemlich einfach, die Dinge anzunehmen, die wir mögen - es sind die Dinge, die

wir nicht mögen, die schwer anzunehmen sind. Könnten wir die Welt und die Menschen in ihr

nach unserem Geschmack neu erschaffen, wäre dies auch keine Lösung. Schließlich war

der Gedanke, dass die Welt an all unseren Problemen schuld sei, die Einstellung, die uns

weiter nehmen ließ – und diese Haltung hat uns beinahe umgebracht.

Im Verlauf der Schrittearbeit beginnen wir, uns selbst die schwierige Frage zu stellen,

welches unser eigener Anteil daran war, dass unser Leben so unerträglich geworden war. In

den meisten Fällen haben wir herausgefunden, dass das, was der Veränderung bedurfte,

unsere eigene Einstellung und unsere eigenen Handlungen waren – nicht die Menschen,

Orte oder Dinge um uns herum.

In Genesung beten wir um die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden:

zwischen dem, was verändert werden kann und dem, was nicht verändert werden kann.

Sobald wir dann erkennen, wie unsere Lage wirklich ist, beten wir um die Bereitschaft, uns

selbst zu ändern.

__________________________

Nur für Heute: Höhere Macht, gib mir die Weisheit, zwischen dem zu unterscheiden, was

verändert werden kann und dem, was ich annehmen muss. Bitte hilf mir, das Leben, das mir

geschenkt worden ist, dankbar anzunehmen.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund

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