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01 Jun.
bei FloGassManno
Guten Morgen liebe Freunde,
 
" Spirituelles Erwachen ereignet sich jeden Tag in wunderbarer Weise. Gott, öffne meine Sinne, damit ich deine Gegenwart besser wahrnehmen kann!"
 
oh man, bin ich dankbar, dass ich die Spiritualität in meinem Leben habe. Das ich meinen Glauben finden durfte und das meine Beziehung zu Gott so intensiv und klar ist. Ja ich weiß heute einfach wie wichtig mir Klarheit und Integrität gerade im Bezug auf meinen Glauben ist. Ich stehe felsenfest dazu und schaffe mir dadurch ein wunderbar festes Fundament für alle Stürme des Lebens.
 
Für mich ist dieser Glaube die Voraussetzung für mein wirklich lebendiges und erfolgreiches Leben. 
 
Ich glaube, dass ich nur dadurch diese tiefe Zufriedenheit, Dankbarkeit und Menschlichkeit leben kann. Das mein leben nur deswegen so rund und erfolgreich läuft weil ich immer Gott mit an Bord habe. Ja der Glaube kann Berge versetzen und ich weiß das es bei mir erst richtig abging als ich Gott mein komplettes Leben übergeben habe.
 
Das heisst natürlich nicht, dass ich mich nicht mehr um die Basics kümmern muss, das Ziele unwichtig sind.  
 
Nein im Gegenteil, es ist nur die spirituelle Komponente, das Vertrauen und der Glauben, das alles, wirklich alles was passiert richtig und gut für mich ist.
 
Dadurch werde Kräfte frei die es mir ermöglichen mich so zu pushen, einfach dran zu bleiben, immer wieder aufzustehen, bis ich mein Ziel erreicht habe.
 
Gruß Florian
 
1. Juni
 
In der Musik, im Ozean, in einer Blüte, in einem Blatt, in einer freundschaftlichen Geste - in all diesen Dingen sehe ich das, was die Menschen "Gott" nennen.
Pablo Casals
 
Unser dritter Schritt sagt uns etwas über "Gott", wie wir ihn verstehen. Wir haben viele Möglichkeiten, zu unserer Höheren Macht und zu spirituellem Erwachen zu gelangen. Jeder Baum, jedes Blatt an diesem Baum, das im Winde raschelt, ist ein Ausdruck für die Existenz Gottes in unserem Leben.
 
Wenn ein Vogel über uns seine Kreise zieht oder wenn er sich an einem Vogelhäuschen mit Futter versorgt, so besucht uns mit ihm das Göttliche.
 
Wenn sich am Himmel ein Wetter zusammenbraut, wenn es blitzt und donnert, werden wir Zeugen einer Macht, die gewaltiger ist als wir selbst und die alle Zeiten überdauert. Kunstwerke, die von Menschen geschaffen wurden, zeugen von deren Mut, über sich selbst hinauszuwachsen. Wenn wir einer Melodie, einem musikalischen Kunstwerk lauschen, spüren wir förmlich den Geist, der durch die Musik zu uns spricht. Ein Kind malt ein Bild und verschenkt es. Ein Nachbar kommt dir zu Hilfe, wenn dein Auto nicht anspringt. Den Mann hinter der Theke behandelst du wie einen wirklichen Menschen.
Welches Wort wir auch für "Gott" verwenden - wir finden ihn in allen Einzelheiten unseres Lebens, wenn wir offen und empfänglich sind. Spirituelles Erwachen ereignet sich jeden Tag in wunderbarer Weise.
 
Gott, öffne meine Sinne,damit ich deine Gegenwart besser wahrnehmen kann!
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
31 Mai.
bei FloGassManno
Es ist angenehmer, nicht mit ansehen zu müssen, wie er leidet. Wir können mit einer solchen Situation besser umgehen, wenn wir akzeptieren, dass wir den Schmerz eines anderen nicht heilen, ihm jedoch mitfühlend zur Seite stehen können. 
 
Mitfühlen ja mitleiden nein. Ich begleite gerne Menschen auf Ihrem Weg und ich kann mitfühlen und ich kann auch liebevolle Arschtritte verteilen wenn es sein muss. Aber coabhängig decken und mit leiden ist ein Verhalten vergangener Tage. Das mag ich nicht mehr leben.
Ich versuche da zu sein, im Licht zu stehen und auszuhalten was ist. Ich helfe mit Mitgefühl, klaren Worten,  konstruktiver Lösung und ner Umarmung.
Ja Mitgefühl haben ist mir heute wichtig. denn es verbindet mich mit meinen Liebsten. Es verhindert Trennung und Isolation. Und es fördert Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Ein wirklich gutes Gefühl das Mitgefühl.
 
Gruß Florian
 
31. Mai
 
Mitgefühl ist der höchste und bedeutsamste Ausdruck emotionaler Reife. Auf seiner Suche nach Erfüllung und Selbstverwirklichung erfährt der Mensch seine höchsten Höhen und tiefsten Tiefen durch Mitgefühl.
Arthur Jersild
 
Mitfühlend zu sein, ist das, was wir in unserem Programm "Unterstützung" nennen.
 
Wir nehmen Abstand von unserem egozentrischen Ich und wenden uns einem anderen Menschen zu. Während wir dies tun, erfahren wir wahrscheinlich mehr Unterstützung und Veränderung als derjenige, dem wir helfen.
 
Während wir reifen, lernen wir, dass nicht jede Hilfe gut ist. So ist es zum Beispiel besser, einen Freund mit seinen falschen Vorstellungen zu konfrontieren als sein fehlgeleitetes Handeln zu akzeptieren. Die harte Konfrontation stärkt ihn und macht ihm Mut, mit den Zwölf Schritten dieses Programms zu arbeiten. Manchmal ist es schwer, ein Freund für jemanden zu sein, der unter großem Leidensdruck steht. Es ist angenehmer, nicht mit ansehen zu müssen, wie er leidet. Wir können mit einer solchen Situation besser umgehen, wenn wir akzeptieren, dass wir den Schmerz eines anderen nicht heilen, ihm jedoch mitfühlend zur Seite stehen können. Mitgefühl hat ein Echo: das Mitgefühl, das wir jemandem geben, kommt uns selbst zugute.
 
Heute will ich in meinen Beziehungen Mitgefühl zeigen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
30 Mai.
bei FloGassManno
" An welche Grenzüberschreitungen erinnern wir uns, wenn wir auf unser Leben zurückblicken? Welches spirituelle Wissen haben wir dadurch erlangt?"
 
als bedeutendste Grenzüberschreitung betrachte ich ganz natürlich meine Genesung. Die Grenze vom aktiven Süchtigen zum genesenden Süchtigen ist ein mächtiger Schritt der viel Mut braucht um sich dem nüchternen Leben zu stellen. Und doch ist es das genialste und beste was mir je passieren konnte. Diese Erfahrungen zu meinem spirituellen Erwachen, in dem ich mich fortwährend befinde, die Ruhe und den frieden den ich spüre. Meine Gelassenheit die stetig wächst, weil ich weiß das Gott gut für mich sorgt. Ja all das sind Erfahrungen die mir Mut machen mein leben immer wieder neu auszuprobieren. Mich dem Fluss des Lebens anzuvertrauen und eben nicht an altem , vertrauten festhalten. Wo ich klar bin und absolut integer ist meine Beziehung zu Eva und Anni. Meine Familie ist mein Heiligtum und dazu stehe ich bedingungslos. Da gibt es keinerlei Ausflüchte oder Vorbehalte - sie stehen an Nummer 1.
Ebenso klar bin ich da in meiner Genesung. Wenn es um mich geht ist das meine Nummer 1.
Ich lebe heute ein Leben welches ich mir nie hätte erträumen lassen. Ich bin einfach nur dankbar das ich das so leben darf. Immer nur für Heute.
 
Gruß Florian
 
30. Mai
Eine Grenze ist niemals ein Punkt. Vielmehr ist sie ein Zeitraum und eine Lebensweise. Grenzen verschwinden, aber in den Menschen bestehen sie fort.
Hal Borland
Während unserer Entwicklung müssen wir immer wieder Grenzen überschreiten. Unsere erste Liebe war eine emotionale und spirituelle Grenze, die wir überschritten, und auch das Verlassen unseres Elternhauses und unsere eigene Elternschaft stellten eine solche Schwelle dar.
Manchmal führt das Überschreiten von Grenzen in aufregendes Neuland, manchmal ist es eher gefährlich und macht uns Angst. Auch unser Programm war für uns eine Grenzüberschreitung.
Um spirituell lebendig zu bleiben, müssen wir fortwährend an unsere Grenzen gehen. Dies geschieht auch dann, wenn wir alte Erfahrungen in einem neuen Licht betrachten.
Vielleicht ist es Neuland für uns, Gottes Willen zu erfahren. Das Neue kann uns in Form einer neuen Fertigkeit, eines neuen Hobbys oder einer völlig unerwarteten Lebenserfahrung begegnen. Wir sammeln solche Erfahrungen. Manches Neuland von früher ist uns so gegenwärtig, als wären wir gestern erst dort gewesen. An welche Grenzüberschreitungen erinnern wir uns, wenn wir auf unser Leben zurückblicken? Welches spirituelle Wissen haben wir dadurch erlangt? Solche Fragen machen uns reifer.
Ich bin dankbar für die Zeiten des Übergangs, die in meiner Erinnerung lebendig sind. Sie haben mich in meiner Menschlichkeit gestärkt.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund