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16 Okt.
bei FloGassManno
Geld stinkt und Reichtum macht nicht glücklich. Es macht einsam und bringt uns auf verwirrte Wege.
 
so wie es unten steht geht es bei Zufriedenheit im Leben um tiefere Dinge als materielles. Klar ist es beruhigend genug Asche auf dem Konto zu haben... Aber die Geschichte des Fussballers der zum glücklich sein 4 neue Autos im Monat brauchte, zeigt wie vergänglich diese vermeintliche Glücksgefühl ist. Zufriedenheit und geerdetes Glück wächst aus mir heraus. wenn ich mich akzeptiere, mich liebe, gut mit mir bin.
Wenn ich nährende Beziehungen lebe, gute Freundschaften pflege, mich mit Muse und Natur umgebe. Alles dinge die meiner Seele gut tun. Ah da ist es Glücksgefühle hänge mit menem Seelenfrieden zusammen. Nicht mit Geltung - Bewusstsein. Statussymbole erhöhen mich nur und machen dadurch Einsam.
Heute will ich mich um meine Seele kümmern. Da ist mein platz.
 
Gruß Florian
 
 
16. Oktober
 
Einer der Hauptgründe dafür, dass Reichtum Menschen unglücklich macht, liegt darin, dass er ihnen erlaubt, zuviel Einfluss auf ihre Erfahrungen zu nehmen. Und so versuchen sie, mit Geld aus Wünschen Realität zu machen, anstatt die Realität mit ihren Höhen und Tiefen so zu sehen, wie sie ist und ihr abzugewinnen, was natürlicherweise in ihr steckt.
Philip Slater
 
Es wird uns immer wieder eingeredet, dass Geld glücklich macht. "Dem Typ mit dem schnellsten Wagen liegen die Frauen zu Füßen", so heißt es, oder: "Wenn ich das hätte, wäre ich bestimmt glücklich ... !"
 
Aber was wünscht sich der Mensch wirklich?
 
Er wünscht sich, dass sein Leben einen Sinn hat. Er wünscht sich das Geben und Nehmen in einer liebevollen Beziehung. Er wünscht sich einen festen Platz im Leben und eine Aufgabe. Er will nicht in einem gegebenen Zustand verharren, sondern sich in Richtung auf seine Ziele hin entwickeln.
 
Natürlich bedeutet Armut eine Einschränkung unserer Möglichkeiten. Doch genauso gilt, dass "Glück durch materiellen Wohlstand" eine leere Versprechung ist: Wer all seine Kraft in die Anhäufung materieller Werte steckt, wird vielleicht reich, aber es kann ihn auch süchtig und unglücklich machen.
 
Im wahren Sinne reich werden wir, wenn wir den Mut aufbringen, unsere Beziehungen zu verbessern und bewusst ein ausgewogenes Leben zu führen.
 
Ich will jeden Augenblick so verbringen, dass er mit meinen inneren Werten in Einklang ist.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
15 Okt.
bei FloGassManno
"Wenn wir nur Schwierigkeiten und Ärger erwarten, wird uns höchstwahrscheinlich nichts anderes widerfahren. Wenn wir uns aber den Glauben an ein gutes Leben bewahren, öffnen wir uns den positiven Erfahrungen."
 
Durch meine Einstellungen positioniere ich meinen Fokus so das ich nur das sehe was meine Einstellung zulässt. Das heißt wenn ich negativ und griesgrämig durch meinen Tag stapfe, werde ich nur negatives und runterziehendes sehen, erleben und spüren. All die offenen Türen und schönen Dinge die auch passieren nehme ich gar nicht war. Wenn ich aber positive und neugierig durch die selben Situationen gehe, dann sehe ich plötzlich die Möglichkeiten, die offenen Türen. Ich kann mich also mit meiner Einstellung begrenzen oder pushen. Das zu erkennen ist für mich ein ganz wichtiger Baustein in Richtung Erfolg und Wohlstand. Ich kann zwar nicht die Ergebnisse beeinflussen, aber ich bin es der über die Sichtweisen in meinem Leben entscheidet. Das ist meine Verantwortung. Ich glaube an Erfolg, Wohlstand, Reichtum. Sowohl spirituell als auch materiell.
Und ich bin bereit dafür immer wieder aus meiner Komfortzone heraus zu kriechen, über den Tellerrand zu schauen und mich weiter zu entwickeln. Ich will mehr Erfolg, mehr Wohlstand und ich will mehr inneren Frieden, Angstfreiheit, Liebe,Ruhe und Gelassenheit. Dafür lebe und arbeite ich an und mit mir immer nur für Heute.
 
Gruß Florian
 
15. Oktober
Wir sind mit dem Gedanken an den Tod vertraut und kennen quälende Gewissensbisse. Aber kennen wir auch Hoffnung und Leben? Ich glaube an ein Leben nach der Geburt!
Maxie Dunham
Für Probleme und Schmerz brauchen wir nicht zu sorgen. Sie entstehen von selbst als selbstverständlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Wir sind so an sie gewöhnt, dass sich manche von uns, wenn sie gerade einmal nicht in Schwierigkeiten sind, irritiert fragen: "Das Leben ist plötzlich so viel leichter. Ob das wohl stimmen kann?"
Je länger und entschlossener wir den Weg zur Genesung gehen, desto klarer wird unser Leben. Dies erscheint uns zunächst unglaublich. Schließlich waren wir ein krisenreiches Leben gewöhnt, das voller Probleme und Gewissensbisse war und müssen uns erst an ein Leben in Gelassenheit und Freude gewöhnen.
Vor uns liegt ein Tag, der einem unfertigen Gemälde gleicht. Er birgt viele Möglichkeiten in sich und manches kann sich zum Guten wenden. Doch wir müssen unseren Teil dazu beitragen, an das Gute glauben und es bestärken, um es annehmen zu können. Wenn wir nur Schwierigkeiten und Ärger erwarten, wird uns höchstwahrscheinlich nichts anderes widerfahren. Wenn wir uns aber den Glauben an ein gutes Leben bewahren, öffnen wir uns den positiven Erfahrungen.
Heute will ich voller Hoffnung sein. Ich will die guten Dinge dankbar annehmen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
14 Okt.
bei FloGassManno
"Ein Gefühl der Zugehörigkeit entsteht, wenn wir unser Leben mit anderen teilen. Ich bin dankbar für die Freundschaften, die mir meine Höhere Macht in NA gegeben hat. Durch sie bin ich nicht mehr einsam."
 
ja und genau das ist es was nährt. Freundschaften, teife Bindungen, echte Begegnungen zwischen Seelen. Wie oft habe ich mich sowas von Einsam gefühlt und heute bin ich mit vielen NA Freunden und auch Freundschaften außerhalb verbunden. Isolation ist etwas was total weh tut und was ich heute nicht mehr in meinem Leben haben will. Deswegen gehe ich gerne in Meetings und treffe mich mit den Freunden, genieße die Gespräche davor und lausche dem was in den Meetings geteilt wird. Verbundenheit mit all den freunden die an meinem Weg teilhaben und alle ein Stück mitgeholfen haben. Danke für die Freundschaften im Programm, danke für die Seelennähe und die Offenheit. Ich bin dankbar ein teil diese verrückten Haufens zu sein.
 
Gruß Florian
 
14. Oktober Das Ende der Einsamkeit
 
“Mit der Liebe, die ich bei Narcotics Anonymous erfahre, habe ich keine Entschuldigung mehr für
Einsamkeit.”
Basic Text, S. 262 (engl.)
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Sucht ist eine einsame Krankheit. Wir können von Menschen umgeben sein, aber
früher oder später treibt die Sucht sogar zwischen uns und unsere engsten Freundinnen und
Freunde einen Keil. Viele von uns wurden durch verzweifelte Einsamkeit zu Narcotics
Anonymous getrieben.
Obwohl wir vielleicht zurückhaltend und misstrauisch in die Meetings von Narcotics
Anonymous kommen, werden wir mit einer Umarmung, einem Lächeln und einem herzlichen
“Komm wieder” willkommen geheißen. Vielleicht ist dies der erste Ort seit langer Zeit, an
dem wir uns willkommen fühlen. Wir sehen andere Mitglieder reden und lachen, und dann
gehen einige von ihnen in ein nahegelegenes Café‚ um weiter zu reden. Wir fragen uns, ob
wir auch wohl einmal zu diesem liebevollen Haufen von Leuten gehören können.
Unser Muster der Isolation kann es uns schwer machen mitzumachen. Mit der Zeit
beginnen wir jedoch, uns zugehörig statt abgetrennt zu fühlen. Bald fühlen wir uns zu Hause,
wenn wir in die Meetings gehen. Wir beginnen Freundschaften zu schließen und unser
Leben beginnt sich zu ändern.
NA lehrt uns, wie wir unsere Isolation überwinden können. Durch unsere ersten
zaghaften Freundschaften, die wir in unserer Stammgruppe schließen, beginnen wir
herauszufinden, dass es gar nicht so schwer ist, Freundschaften zu schließen. Ein Gefühl
der Zugehörigkeit entsteht, wenn wir unser Leben mit anderen teilen.
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Nur für Heute: Ich bin dankbar für die Freundschaften, die mir meine Höhere Macht in NA
gegeben hat. Durch sie bin ich nicht mehr einsam.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund