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26 Sep.
bei FloGassManno
Auf der Suche nach Erfolg müssen wir uns fragen, ob wir unsere Energien wirklich nur für den Erfolg einsetzen - oder ob wir es tun, um Anerkennung zu erlangen.
 
ja wie ist denn das bei mir. Bin ch da selbstreflektiert. kann ich da hinschauen... Ja kann ich denn ich kenne beides von mir. Ich bin schon jemand der Status lieb, der sich durch Waren größer machen möchte, der Reichtum und Wohlstand mag. 
Und doch weiß ich das sich das nicht lohnt. Neulich habe ich von einem Fussballer gelesen der sich 4 Autos im Monat kaufen musste um Glücklich zu sein. 7 Tage Glück für ein Auto...
Ich erkenne da Wandlung bei mir. In den letzten 6 Jahren war ich in dieser zeit wild mein neues I phone zu besorgen komme was wolle. Dieses Jahr ist da gar nichts. Ich brauche das gerade nicht. 
Ich ruhe in mir , genieße was ist und was ich habe. Un das ist gut so. Dankbar sein mit dem was ist.
 
Gruß Florian
 
26. September
 
Wenn jemand versucht, Besitzgier mit Geld zu befriedigen, gleicht das dem sinnlosen Unterfangen, ein Feuer löschen zu wollen, indem man Öl hineingießt.
Hinduistisches Sprichwort
 
Während unserer Genesung lernen wir, zwischen dem, was wir wirklich anstreben, und dem, was lediglich Symbol unseres Verlangens ist, zu unterscheiden.
 
Auf der Suche nach Erfolg müssen wir uns fragen, ob wir unsere Energien wirklich nur für den Erfolg einsetzen - oder ob wir es tun, um Anerkennung zu erlangen.
 
Wollen wir wirklich soviel Geld um des Geldes willen - oder verdecken wir damit nur die grundsätzliche Unsicherheit des Lebens? Haben wir wirklich soviel Freude am Essen - oder suchen wir im Essen Trost für enttäuschte Gefühle?
 
Unser Verlangen, unsere Wünsche, unsere Ängste gehören alle zu unserem spirituellen Ich. Das, was wir zunächst für einen Wunsch halten, ist oft nichts anderes als der Versuch, verletzte und schmerzhafte Gefühle zu kompensieren. Wenn es uns gelingt, diese tieferen Gefühle zuzulassen, kommen wir unserer spirituellen Wahrheit näher. Wir können lernen, inmitten einer unsicheren Welt spirituellen Frieden zu finden. Wir können lernen, die Liebe der anderen zu akzeptieren, obwohl wir alles andere als perfekt sind.
 
Heute frage ich mich, was ich will. Ich werde den Mut aufbringen, auf meine Antwort zu hören. Dies fördert mein spirituelles Wachstum.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
25 Sep.
bei FloGassManno
Die Fähigkeit, etwas zu akzeptieren und die Dankbarkeit sind das Gegengift zum Neid, der nur Leid erzeugt.
 
Ja darum geht es doch. Dem anderen was gönnen, mich freuen wenn es bei anderen läuft. Denn ich habe genug Vertrauen und das wissen das Gott mir genau das gibt was ich brauche und das immer genug da sein wird. Ich brauche überhaupt keine Angst haben das ich zu kurz kommen werde.
 
Also bin ich zufrieden mit dem was kommt und wie ich es genießen werde. Am Anfang des Jahres war ich neidisch das ein Kollege einen Firmenwagen bekommen hat. Ich dachte mir warum nicht ich auch. Und was soll ich sagen... Gott hat mich nicht vergessen. Ich bekomme am nächsten Montag meinen neuen Geschäftswagen... Es läuft also, muss nur Geduld und Vertrauen haben.
 
Gruß Florian
 
25. September
 
Der Neid ist ein Stück Kohle, das zischend heiß aus der Hölle kommt. (Philip James Bailey)
 
Ein Arbeitskollege gewinnt bei einer Verlosung einen großen Preis. Eine Nachbarin erbt genügend Geld, um an ihr Haus ein weiteres Apartment anzubauen und einen langen Urlaub zu machen. Der Sohn oder die Tochter eines Freundes bekommt ein Stipendium. Wie reagieren wir darauf? Freuen wir uns ganz unwillkürlich über das große Glück eines anderen? Oder versinken wir sofort in einen Abgrund von Selbstmitleid und Groll, während wir uns zu einem Lächeln und einem Wort der Gratulation zwingen?
 
Ein gelegentliches Aufflackern von Neid ist menschlich und unvermeidlich, aber das chronische Gefühl, betrogen zu werden, ist ein Zeichen von spiritueller Unordnung, ein Zeichen, dass es Arbeit zu tun gibt. Die Fähigkeit, etwas zu akzeptieren und die Dankbarkeit sind das Gegengift zum Neid, der nur Leid erzeugt.
 
Die Frage "Warum nicht ich?", die angesichts des unverhofften Glücks eines anderen gestellt wird, trifft logischerweise genauso bei seinem Unglück zu. Wir wollen die Weisheit besitzen, unser Leben so anzunehmen, wie es ist, und weniger blind sein gegenüber den Vorteilen, die wir schon genießen.
 
Heute bin ich dankbar für das, was ich habe, und wohlwollend gegenüber dem, was andere Menschen haben.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
24 Sep.
bei FloGassManno
Wir bauen unserem Geist einen Palast, indem wir den Kontakt zu unserer Höheren Macht pflegen.
 
die Verbindung zu Gott ,das ganze Spirituelle ist so immens wichtig für mein Leben. Ich weiß wenn ich diese Verbindung pflege dann ist alles gut. Denn mit Hilfe von meinem Glauben it alles möglich. Die Begrenzungen sind immer nur in mir.
Und ich will keine Begrenzungen mehr. Ich will frei leben, will mich so entfalten können wie ich es mir schon immer vorstellte. Wie ein Schmetterling die Flügel ausbreiten und los fliegen. Frei unbeschwert und  glücklich.
Heute gebe ich meinem Geist die Freiheit und lasse los von den Begrenzungen meines Geistes. Ich bin ein Kind Gottes und ich darf ein wundervolles Leben haben. Also baue ich mir einen Palast für meinen geist und kein Gefängnis.
Das geht durch Meditation, Gebet, lesen von Texten und darüber schreiben.
Immer nur für Heute und immer einen Tag nach dem anderen. So reihe ich eine Perlenkette mit wundervoll gelebten Stunden aneinander die ein erfülles Leben ergeben.
 
Gruß Florian
 
25. September
 
Wenn du nicht dein eigener Palast bist, wird die Welt für dich zum Gefängnis.
John Donne
 
Jeder hat seine individuellen Probleme. Manche von uns befinden sich zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus oder im Gefängnis.
 
Andere sorgen sich um ihren Arbeitsplatz. Die Angst vor einem Krieg und vor der Zukunft der Erde bedrückt uns alle, und wir müssen erkennen, dass es im Leben vieles gibt, was wir nicht beeinflussen können. Deshalb dürfen wir aber nicht aufgeben! Ein Mensch mag zwar im Gefängnis sitzen, innerlich aber kann er doch frei sein.
 
Wir bauen unserem Geist einen Palast, indem wir den Kontakt zu unserer Höheren Macht pflegen. Zu allen Zeiten wird uns die Liebe Gottes zuteil. Wenn wir das wissen, können wir uns eher mit dem Gedanken anfreunden, dass unsere eigenen Möglichkeiten begrenzt sind. Wenn wir unsere Grenzen erkannt haben, können wir den nächsten Schitt tun. Wir können in unseren Beziehungen Frieden schließen, im Leben das Mögliche erreichen und dazu beitragen, dass andere Menschen ein positives Leben führen können.
 
Heute will ich mich daran erinnern, dass Enttäuschungen nicht das einzige sind, was das Leben ausmacht. Wenn ich inneren Frieden gefunden habe, lebe ich inmitten spirituellen Reichtums.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund