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21 Sep.
bei FloGassManno
Heute mache ich mir erneut klar, dass meine Arbeit nicht meine einzige Qualität ist.
 
Gott sei dank weiß ich das schon en bisschen länger. Das Arbeit zwar ein wichtiger Teil von mir und meinem Dasein ist, aber das ich eben noch ganz viel mehr bin. Das meine Qualitäten als Mensch und Mann wichtig er sind als meine Erfolge im Job.
Das mein Leben abseits der Arbeitswelt eigentlich das sein sollte was mich nährt, wo ich mich wohl und Zuhause fühlen sollte. das ich hier meine Sicherheit, meine Anerkennung und mein zuhause habe. 
Wieder mehr zu mir kommen, 
Genüßliche Zeit mit mir selbst verbringen, Einkehr in meine Seele, bei mir sein und lauschen, meditieren, Frieden...
Genau da ist die Kraft die mich trägt. in den tiefen von mir, im Lieb haben von meiner Seele, hier finde ich Zugang zu meiner Spiritualität. Hier liegt die Quelle meiner Kraft, meine innere Wahrheit, meine Intuition.
 
Gruß Florian
 
21. September
 
Er überlebte eine schwierige Operation, die neuneinhalb Stunden dauerte. Am achten Tag nach der Operation holte ihn seine Frau vom Krankenhaus ab und fragte ihn, ob er nach Hause wollte, worauf er antwortete: Nein, er wolle ins Büro..                                               
Herb Goldberg
 
Was ist es, das uns Männer ständig zur Arbeit antreibt? Fürchten wir vielleicht die Vertrautheit, die zwischen uns und unseren Partnern entstehen könnte? Fühlen wir uns gezwungen, immer wieder von neuem den Beweis antreten zu müssen, dass unsere alten, schmerzlichen Selbstzweifel unwahr sind? Kommen wir uns nur bei der Arbeit wirklich männlich vor? Oder versuchen wir vielleicht, unsere Abhängigkeitsprobleme durch permanente Arbeit in den Griff zu bekommen? Wahrscheinlich müssen wir noch mehr über das Wesen der Selbst- und Machtlosigkeit lernen.
 
Gerade unter uns Männern, die auf dem Weg zur Genesung sind, ist es üblich, die Sucht und Abhängigkeit unbewusst durch exzessives Arbeiten zu ersetzen. Aber auch das ist eine ungesunde Flucht. Wenn wir wirklich auf dem Weg zu spirituellem Erwachen bleiben wollen, müssen wir uns mit unserem Verhältnis zur Arbeit konfrontieren.
 
Es ist gut, sich jeden Tag Zeiten der Muße zu gönnen; damit ist die Zeit gemeint, die wir nicht schon verplant haben.
 
Heute mache ich mir erneut klar, dass meine Arbeit nicht meine einzige Qualität ist.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
20 Sep.
bei FloGassManno
"Ich weiß, dass genügend kleine Schritte einen großen ergeben. Langsam und stetig voranzukommen ist gut genug für mich."
 
Step by step und immer nur für Heute.Gerade habe ich wieder so eine Phase da weiß ich noch nicht genau was los ist. Ich bin schnell gekränkt, spüre meine Verletzlichkeit und mir gehen ne menge Leute auf den Keks, inclusive mir selbst. Und ich weiß auch das das wieder vorbei geht. Ich weiß das ich meinen Weg trotzdem weiter gehe. Ja und dann wird sich irgendwann offenbaren was genau los war, wo der Schuh drückt. auch die Tage an denen nicht die Sonne scheint sind dazu da lebendig gelebt zu werden. Also gehts darum einfach weiter zu machen und zu vertrauen das alles seinen Sinn hat.
 
Gruß Florian
20. September
 
Glaub nicht, dass das, was keiner sieht, auch ungesehen bleibt (Henry Wadsworth Longfellow)
Der Besuch, den wir jemandem abgestattet haben, obwohl wir beschäftigt waren, das Geschenk für einen anderen, das uns das Essensgeld kostete, die zusätzliche Runde, die wir auf dem Sportplatz laufen, das Gruppentreffen, zu dem wir gingen, obwohl wir zu müde waren - all das summiert sich. Jede Kleinigkeit, die wir tun, hat Konsequenzen. Manchmal erscheinen sie vielleicht so unwichtig wie die Handlung, die sie verursachte. Und doch ist jede ein bedeutender Beitrag zu dem, was wir sind, und dem, was wir sein werden.
Die kleinsten Handlungen bereichern oder schwächen unseren Charakter. Und es wird sichtbar, wer wir sind. Egal, wie unauffällig oder zurückgezogen etwas getan wird - es wird sofort transformiert in das Ich, das die ganze Welt zu Gesicht bekommt.
Eine mutige Tat in der Öffentlichkeit wurde zuerst im imneren Reich des Herzens vollbracht. Ein ausgesprochenes freundliches Wort war am Anfang ein freundlicher Gedanke. Und ein Schritt in Richtung unserer Heilung wurde zunächst in jenem Teil unseres Wesens erwünscht, den kein anderer je sieht.
Ich weiß, dass genügend kleine Schritte einen großen ergeben. Langsam und stetig voranzukommen ist gut genug für mich.
trust your soul and the power of intuition
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
19 Sep.
bei FloGassManno
Der allumfassende spirituelle Prozess besteht darin, sich selbst und seine Höhere Macht kennen zu lernen.
 
und für diesen Prozess bin ich sowas von Dankbar. Mich erkennen ist auch ein Prozess der Schritte Arbeit. Durch das kennenlernen von mir selbst ist der Prozess der Selbstliebe erst möglich. Heute liebe ich mich so wie ich bin. Das ist mr echt wichtig, denn nur wenn ich mich selbst liebe, kann ich auch liebe spenden. Und was wäre das leben ohne Liebe. Die liebe zu higher power, Gott wie ich ihn verstehe.
Ja genau das ist es was mich trägt, mein Glaube und meine Liebe. Und daraus entwickle ich mein Leben. Es ist nicht viel was ich brauche. Getragen werden und glauben, Umarmungen und zuhören, beten und Meditation.
 
Gruß Florian
 
 
19. September
 
Gab es je einen Menschen, der nicht gespannt auf die Bühne seines eigenen Herzens geschaut hätte?
Rainer M. Rilke
 
Der allumfassende spirituelle Prozess besteht darin, sich selbst und seine Höhere Macht kennen zu lernen.
 
Wenn wir auf die Bühne unseres Herzens blicken, mag uns das so fremd und erschreckend vorkommen, wie nichts anderes in unserem Leben. Wir erleben eine überwältigende Spannung, wenn wir damit beginnen, uns unsere tieferen Wahrheiten einzugestehen. Wir kommen uns einmalig, anders als alle anderen, vollkommen allein und vielleicht sogar verrückt vor.
 
Große Angst überfällt uns, denn zum ersten Mal lassen wir zu, dass unsere innere Wahrheit hervorbricht, anstatt uns durch Bestätigungen von außen beruhigen zu lassen.
 
Wie ist es mit der Anspannung und dem Stress, die wir heute spüren? Kennen wir ihren Ursprung? Wurzeln sie vielleicht in der beunruhigenden Ehrlichkeit unseres Herzens? Vielleicht ist unser spirituelles Wachstum erst möglich, wenn wir diese beunruhigende Wahrheit akzeptiert haben!
 
Wenn wir jedoch zynisch mit spirituellem Erleben umgehen und versuchen, die Bedeutung unserer inneren Stimme zu leugnen, so verschließen wir uns der Wahrheit, die aus dem Herzen kommt. Wir versäumen die Chance, von innen heraus stark zu werden.
 
Heute will ich die Angst und Anspannung ertragen, die meine neue Ehrlichkeit mit sich bringt, bis ich meinen inneren Frieden gefunden habe.
 

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund