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31 Aug.
bei FloGassManno
Wenn wir uns voll zum Ausdruck bringen, sind wir weich. Reserviertheit macht uns hart.
 
Gefühle zeigen nichts mehr hinterm Berg halten einfach zeigen wie es mir geht. In dem Maß wie mein Sein vom Kopf ins Herz wandert, vom denken ins fühlen komme werde ich bereit meine Gefühle zu zeigen. Und da ist es wieder diese Freiheit ohne Masken zu leben. Frei zu sein und mich zu zeigen wie ich bin. ich muss mich nicht mehr verstellen, mich nicht mehr verstecken. Heute will ich einfach meine Gefühle zulassen. Bei mir wird das heute Freude sein. Meine beiden Frauen kommen zurück und ich gehe heute tagsüber auf ein E Festival zu techno im Freibad tanzen und Spass haben, Kopf abschalten... geil...
 
Gruß Florian

31. August

Tränen sind wie Regentropfen. Sie machen uns weich, damit wir wachsen können.
Virginia Casey

Wenn wir uns voll zum Ausdruck bringen, sind wir weich. Reserviertheit macht uns hart. Wir werden jedes mal vollständiger, wenn wir unsere Gefühle offen zeigen und unsere Geheimnisse mitteilen. Die Tränen, die oft mit unserer Selbstoffenbarung und Frustration verbunden sind, scheinen Hindernisse aus dem Weg zu räumen. 

In jedem Stadium unseres Lebens bereiten wir uns auf das nächste vor. Unser Wachstum verändert sich ständig. Es ist nicht einfach, die Richtung zu ändern, aber es ist notwendig. Wir können verletzlich werden und die spirituelle Führung aus unserem Inneren und von anderen Menschen annehmen. Auf diese Weise wird der Übergang von einem Stadium zum anderen leichter, Tränen, die wir über die steinigen Stellen unseres Lebens vergießen, können aus den Felsbrocken, die unseren Weg blockieren, winzige Steinchen machen. Wir müssen zulassen, dass diese Tränen wegwaschen, was uns blind macht. Tränen können uns zu einer neuen Sicht verhelfen, wenn wir nur klar sehen wollen. Sie eröffnen uns einen besseren Ausblick. 

Tränen nähren mein innerstes Ich. Sie weichen meine alten Verhaltensmuster auf. Sie schwächen meinen Widerstand gegen neues Wachstum.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
30 Aug.
bei FloGassManno
Sich um vorzügliche Leistungen zu bemühen, ist eine positive Eigenschaft  - Sich um Perfektion zu bemühen, ist selbstzerstörerisch !!!
faste von Perfektionismus ist einer der wichtigsten Botschaften die ich kenne. kein Mensch kann perfekt sein wir sind Menschen und somit fehlbar. Das muss ich mir immer wieder Bewusst machen - im Umgang mit mir aber auch eben mit anderen. Jeder versucht sein bestes zu geben und wenn dann was schief läuft dann ist das eben so.
Also gebe ich nur für heute mein bestes. ich arbeite lebe und liebe so wie ich es am besten kann. Und das ist genug und reicht.
Dadurch werde ich zufriedener und kann meine Fehler akzeptieren
Nur für heute werde ich versuchen so zu handeln. Und wenn ich doch wieder in Perfektionismus verfalle, dann bitte ich Gott mich aus dieser Falle zu befreien.
 
Gruß Florian.

30. August – Unser Bestes akzeptieren

Wir müssen nie etwas besser machen, als wir dazu imstande sind – niemals.

Wir tun für den gegebenen Augenblick unter Bestes, dann lassen wir los. Wenn wir etwas wiederholen müssen, geben wir wieder unter Bestes.

Wir können nie mehr tun oder etwas besser machen, als wir jetzt dazu in der Lage sind. Wir strafen uns selbst und machen uns krank, wenn wir mehr erwarten als unser Bestes für den jeweiligen Augenblick.

Sich um vorzügliche Leistungen zu bemühen, ist eine positive Eigenschaft.

Sich um Perfektion zu bemühen, ist selbstzerstörerisch.

Wurde früher von uns verlangt oder von uns erwartet, dass wir mehr tun oder mehr geben oder mehr sein sollten? Wurde uns früher keine Anerkennung entgegengebracht?

Es kommt eine Zeit, in der wir das Gefühl haben, unser Bestes getan zu haben. Wenn es so weit ist, lassen wir los.

Es gibt Tage, an denen unser Bestes weniger ist, als wir erhofften. Lassen Sie sich auch diese Zeiten zu. Beginnen Sie morgen von neuem. Wir arbeiten die Dinge durch, bis unser Bestes besser wird.

Zuzeiten ist konstruktive Kritik angebracht; wenn Kritik aber alles ist, was wir uns zu geben haben, geben wir uns auf.

Wenn wir uns selbst bestärken und loben, werden wir nicht faul. Damit befähigen wir uns, unser Bestes zu geben, zu tun und zu sein.

Heute will ich mein Bestes tun, dann lasse ich los. Hilf mir, Gott, dass ich aufhöre, Selbstkritik zu üben, damit ich allmählich meine Fortschritte würdigen kann.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
29 Aug.
bei FloGassManno
Bei unserer Suche nach körperlicher, geistiger und seelischer Gesundheit erkennen wir, dass Ressentiments innere „Herzattacken“ auslösen. Ein Herz, das beladen ist mit Groll, ist ein gefährdetes Herz. 
da hilft nur Wiedergutmachung und Verzeihung. Ich weiß heute wie wichtig es ist all den alten scheiß loszulassen und mich auch nicht mit neuem zu beladen.
Diese ganzen alten Gefühle aus meiner aktiven Zeit durfte ich schonlange verabschieden. ich konnte diese energie nicht mehr ertragen. deswegen habe ich mich dazu schon sehr früh entschlossen loszulassen von der Vergangenheit. Sie nutz nur noch als Erinnerung und har mich dementsprechend geprägt. Aber ich musste mich mit ihr anfreunden, sie willkommen heißen in meinem Leben. Nur so gelingt Wiedergutmachung. Wenn ich grollig über meine Vergangenheit denke und fühle gebe ich dem Hass Energie. Dieses Feuer des Groll zehrt mich selbst auf. Also mache ich einfach alles wieder gut. Ich bin gerade im 9. Schritt und bin an der finanziellen Wiedergutmachung. Das ist für mich gerade echt ein Knackpunkt. Aber auch da bin ich milde mit mir.
 
Gruß Florian
 
29. August 
 
Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten, und wurden willig, ihn bei allen wieder gut zu machen. (Achter Schritt des AA-Programms) 
 
Bei unserer Suche nach körperlicher, geistiger und seelischer Gesundheit erkennen wir, dass Ressentiments innere „Herzattacken“ auslösen. Ein Herz, das beladen ist mit Groll, ist ein gefährdetes Herz. 
 
Der Achte Schritt stellt ein Mittel gegen diese Groll zur Verfügung. Er sagt uns, dass wir innerlich bereit werden sollen für die Wiedergutmachung. Er sagt, dass wir als erstes willens sein sollen, das Unrecht, das wir anderen angetan haben, einzugestehen. 
 
Wenn wir von diesen Personen eine Liste machen, wenn wir ihre Namen und die Gründe, warum wir sie aufgeschrieben haben, Revue passieren lassen, blicken wir auf den wahren Weg zu unserer inneren Befreiung. Die Scham- und Schuldgefühle, die immer mit dem Groll verbunden sind, waren zu lange eine Last. Sie haben uns das Herz schwer gemacht und unsere Selbstachtung zerstört. 
 
Unsere Pflichten gegenüber den Personen auf der Liste sind noch nicht erfüllt. Im Achten Schritt tun wir, für den Augenblick, nichts anderes als an der inneren Bereitschaft zu arbeiten, jene Menschen zu erreichen und den zugefügten Schaden wieder gut zu machen. 
 
Ich lerne zu erkennen, was ich selbst zu meinem eigenen Kummer beitrage. Ich bin bereit, das Unrecht, das ich anderen zugefügt habe, wieder gut zu machen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund