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29 Jan.
bei FloGassManno
Wir alle kennen das Verhalten, sich vor der eigenen Verantwortung zu drücken. Auch Passivität ist uns bekannt. 
 
doch heute gehe ich einen anderen Weg. Für mich ist es wichtig Verantwortung anzunehmen. Mich meinem Leben zu stellen und Gerade sein dabei. Denn auch über das spüre ich meinen wert. Und Wertschätzung mir selbst gegenüber ist mir einfach total wichtig.
Ich weiß heute das Verantwortung einfach auch im Zusammenleben total wichtig ist. Ich steh voll auf Verlässlichkeit. Auf das Einstehen von meinen Werten. Ich mag es wenn ich mich an Dinge halte. Weil ich Unehrlichkeit nicht mehr in meinem Leben haben möchte.
Also gehe ich in die Verantwortung für mein Handeln und mein leben. Ich schaue mir alle Bereiche an und ändere dinge die mich stören. Ich schaue mir wirklich alles an und dann gehe ich aufrecht weiter.
Ich kann nichts dafür - ist für mich keine Aussage mehr die ich mag
 
Gruß Florian
 
29. Januar
 
"Ich kann nichts dafür" - das sagen wir alle, wenn wir uns nicht anstrengen wollen.
Eva Lathbury
 
Wir alle kennen das Verhalten, sich vor der eigenen Verantwortung zu drücken. Auch Passivität ist uns bekannt. Wenn wir früher unsere Eigenverantwortlichkeit von uns geschoben haben, konnten wir von niemandem verantwortlich gemacht werden. Aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass uns dieses Verhalten auf Dauer ein Gefühl der Wertlosigkeit und Ohnmacht eingebracht und uns unglücklich gemacht hat.
 
Unsere Versagensangst hat zu dieser Haltung geführt. Vielleicht fürchten wir uns immer noch davor zu versagen, aber unser Programm kann dieser Angst vorbeugen. Wir können nicht versagen, wenn wir unser Leben in den Dienst unserer höheren Kraft gestellt haben. Der Weg nach vorne wird sich öffnen. Unsere Weggefährten werden ihn ebnen helfen.
 
Ich habe den Weg der Besserung gewählt. Ich habe mich entschlossen zu sagen: "Es liegt bei mir." Ich kann mich darauf freuen, dass ich mich heute für mich selbst verantwortlich fühle.
 

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
28 Jan.
bei FloGassManno
Während unserer Genesung spüren wir Freude und Schmerz intensiver. Diese ersten Gefühlseindrücke sind oft besonders schmerzhaft und Angst erregend.
 
und doch sind es nur Gefühle. Ich habe mal gehört spüre deine Gefühle gib ihnen Raum aber wisse sie töten dich nicht. Also wenn Gefühle auftauchen, dann sag ich mir ahh da bist Du Schmerz, da Freude, da Angst und heiße sie willkommen. Ich bin wie ein Wirtshaus in dem die Gefühle platz nehmen dürfen und dann auch wieder gehen. Ja und es ist OK Gefühle zu haben. Alle dürfen sein. Alle haben ja nur die Aufgabe eines Hinweisers. Also kann ich meine Gefühle auch nutzen. Ich kann dann wenn ich eine starke Gefühlsregung habe genauer hinschauen, hinfühlen was da los ist und Lösungen überlegen.
 
Gestern hatte ich ja meine erste Schulungsveranstaltung mit allen Führungskräften und auch da war erstmal ein flaues Gefühl. Kann ich denen was weitergeben, nehmen die mich ernst, kann ich das gut genug... Ich habe es einfach gemacht und es war eine souveräne Veranstaltung und alle haben gelauscht mit diskutiert und ich glaube das alle verstanden haben wie wichtig mein Baby Arbeitssicherheit ist. Ein tolles Gefühl.
 
Gruß Florian
28. Januar
 
Wahrnehmen heißt Leiden.
Aristoteles
 
Wir Menschen, die dieses Programm befolgen, haben unsere Flucht vor dem Leben aufgegeben - Abhängigkeit von Beziehungen, Geld, Sex, Essen, Drogen, Arbeit oder exzessivem Alkoholkonsum.
 
Jetzt lernen wir, ohne diese Fluchtmöglichkeiten zu leben. Dies hat uns mit unseren Gefühlen in Berührung gebracht. Während unserer Genesung spüren wir Freude und Schmerz intensiver.
 
Diese ersten Gefühlseindrücke sind oft besonders schmerzhaft und Angst erregend.
 
Wir lernen aber, dass wir mit dem Leben fertig werden können, und zwar in jeder Hinsicht - jedoch immer nur in kleinen Schritten. Wir lernen Schmerz und Enttäuschung als Teil des Lebens zu akzeptieren.
 
Aufgrund unserer permanenten Flucht sind wir nicht erwachsen geworden. Wir haben nicht gelernt, mit Schmerz umzugehen, weil wir immer geflüchtet sind - in eine Betäubung, ein Stimmungshoch, eine Erleichterung.
 
Unser spirituelles Genesungsprogramm hat uns mit Männern und Frauen zusammengebracht, die das gleiche geschworen haben wie wir: die Flucht aufzugeben. Unser Lohn ist, dass alles in uns wieder zum Leben erwacht. Wir werden auch den Schmerz nicht länger herausfiltern, weil er Teil unseres bewussten Lebens wird.
 
Heute will ich für alles dankbar sein, was ich in meinem Leben wahrnehme. Ich bete um Stärke, damit ich auch den Schmerz ertragen kann.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
28 Jan.
bei FloGassManno
Während unserer Genesung spüren wir Freude und Schmerz intensiver. Diese ersten Gefühlseindrücke sind oft besonders schmerzhaft und Angst erregend.
 
und doch sind es nur Gefühle. Ich habe mal gehört spüre deine Gefühle gib ihnen Raum aber wisse sie töten dich nicht. Also wenn Gefühle auftauchen, dann sag ich mir ahh da bist Du Schmerz, da Freude, da Angst und heiße sie willkommen. Ich bin wie ein Wirtshaus in dem die Gefühle platz nehmen dürfen und dann auch wieder gehen. Ja und es ist OK Gefühle zu haben. Alle dürfen sein. Alle haben ja nur die Aufgabe eines Hinweisers. Also kann ich meine Gefühle auch nutzen. Ich kann dann wenn ich eine starke Gefühlsregung habe genauer hinschauen, hinfühlen was da los ist und Lösungen überlegen.
 
Gestern hatte ich ja meine erste Schulungsveranstaltung mit allen Führungskräften und auch da war erstmal ein flaues Gefühl. Kann ich denen was weitergeben, nehmen die mich ernst, kann ich das gut genug... Ich habe es einfach gemacht und es war eine souveräne Veranstaltung und alle haben gelauscht mit diskutiert und ich glaube das alle verstanden haben wie wichtig mein Baby Arbeitssicherheit ist. Ein tolles Gefühl.
 
Gruß Florian
28. Januar
 
Wahrnehmen heißt Leiden.
Aristoteles
 
Wir Menschen, die dieses Programm befolgen, haben unsere Flucht vor dem Leben aufgegeben - Abhängigkeit von Beziehungen, Geld, Sex, Essen, Drogen, Arbeit oder exzessivem Alkoholkonsum.
 
Jetzt lernen wir, ohne diese Fluchtmöglichkeiten zu leben. Dies hat uns mit unseren Gefühlen in Berührung gebracht. Während unserer Genesung spüren wir Freude und Schmerz intensiver.
 
Diese ersten Gefühlseindrücke sind oft besonders schmerzhaft und Angst erregend.
 
Wir lernen aber, dass wir mit dem Leben fertig werden können, und zwar in jeder Hinsicht - jedoch immer nur in kleinen Schritten. Wir lernen Schmerz und Enttäuschung als Teil des Lebens zu akzeptieren.
 
Aufgrund unserer permanenten Flucht sind wir nicht erwachsen geworden. Wir haben nicht gelernt, mit Schmerz umzugehen, weil wir immer geflüchtet sind - in eine Betäubung, ein Stimmungshoch, eine Erleichterung.
 
Unser spirituelles Genesungsprogramm hat uns mit Männern und Frauen zusammengebracht, die das gleiche geschworen haben wie wir: die Flucht aufzugeben. Unser Lohn ist, dass alles in uns wieder zum Leben erwacht. Wir werden auch den Schmerz nicht länger herausfiltern, weil er Teil unseres bewussten Lebens wird.
 
Heute will ich für alles dankbar sein, was ich in meinem Leben wahrnehme. Ich bete um Stärke, damit ich auch den Schmerz ertragen kann.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund