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02 Jul.
bei FloGassManno

" Heute bitte ich darum, niemandem die Schuld zu geben - weder mir selbst, noch einem anderen. Statt dessen will ich ein starker, verantwortungsbewusster Mensch sein. "

in die Verantwortung gehen heist für mich klar dazustehen. Nur ich bin es der sich verändern kann. Ich weiß das alle feelings in mir nur durch mich erfahren werden. Derjenige der sie auslöst ist nicht der Verursacher. Ich werde niemanden mehr die Schuld dafür geben wie ich mich fühle. Alles ist in meiner Verantwortung. Genauso ist es in meinem Leben. Die Umstände, Beziehungen, Arbeit alles ist in meiner Verantwortung. Auch hier kann ich entscheiden wie ich mit den Gegebenheiten umgehe. Wie sie mich belasten oder auch nicht. Da geht es wieder darum wirklich das Leben zu seinen Bedingungen zu leben. Ich stelle mich hinten an und mache das Beste aus dem was ist. In dem ich im hier und Jetzt bin kann ich das gut händeln. denn es geht nur darum die Dinge JETZT zu meistern. Wichtig ist mir das ich ganz genau hinschaue wenn Groll aufkommt. Denn Groll zeigt mir das ich nicht verzeihen kann. Und es zeigt mir das ich nicht in Verantwortung gegangen bin sondern anderen die Macht über meine Gefühle verleihe. Wie kann es sein das ich anderen erlaube so Machtvoll zu sein das es mir schlecht geht??? Nein das lasse ich nicht mehr zu. Ich bete für diesen Menschen und bitte darum diesen Groll loszulassen. Ich packe ihn in ein Packet und lege ihn hinter mir ab. Ich befreie mich in dem ich Verantwortung für mich und mein Leben meine Gefühle und Handlungen übernehme.

ICH STEHE FÜR MICH EIN.

Gruß Florian

2. Juli
Fairness heißt: anderen nicht die Schuld für das zuzuschieben, was bei uns nicht in Ordnung ist. 
Eric Hoffer
Als Erwachsene übernehmen wir die Verantwortung für unsere Gefühle und unsere Lebensumstände. Zwar haben wir uns unsere Probleme nicht ausgesucht, aber es ist unsere Aufgabe, sie zu lösen. Wenn einer stürzt und sich das Bein bricht, sagt er vielleicht: "Der andere ist schuld. Er muss für den Schaden aufkommen." Aber das heilt sein Bein nicht. Die Heilung muss aus ihm selbst kommen.
Wenn wir versuchen, anderen die Schuld zu geben, ist das nichts weiter als der Versuch, unsere eigene Verantwortung abzuschieben. Wir sind übertrieben kritisch geworden. Wir wollen unbedingt, dass jemand anderes schuld an unserem Schmerz hat. Aber mit dieser Taktik verzögern wir nur unsere eigene Heilung. Wir brauchen die Schuld auch nicht bei uns selbst zu suchen. Unser Weg sieht vielmehr so aus: Wenn wir anfangs unser Unbehagen wahrnehmen und tatsächlich bereit sind, verantwortlich damit umzugehen, bemerken wir unseren inneren Impuls, wieder davonzulaufen. Wenn es uns gelingt, unser Unbehagen auszuhalten, tritt die Heilung durch unser Annehmen ein. Ein Gefühl der Ganzheit überkommt uns, das Gefühl, ein Mensch zu sein, der endlich erwachsen ist.
Heute bitte ich darum, niemandem die Schuld zu geben - weder mir selbst, noch einem anderen. Statt dessen will ich 
ein starker, verantwortungsbewusster Mensch sein.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
01 Jul.
bei FloGassManno
 

"Wir müssen entdecken, was wir tun müssen, damit auch zu uns die Engel sprechen. Was wir zu unserer Aufmunterung tun, sollte einfach, billig und täglich verfügbar sein."

für mich ist das meine Hypnosepraxis. In meiner Praxis komme ich absolut zu mir. Wenn ich selbst in der Trance versinke, in der ich meine Klienten begleite ist absolute Entspannung, tiefer innerer Frieden und Seelenfreiheit spürbar. Das sind meine Momente in denen ich Kraft tanke. hier spüre ich mein Einssein mit Gott. Hier spüre ich meine Seele und bin ganz nah an mir dran. Das schöne daran ist das ich auch noch Geld damit verdiene. Das heißt ich habe etwas wunderbares, ich diene mir selbst, diene meiner Spirituellen Weiterentwicklung, schule meine Sozialkompetenzen, da ich jeden Tag mit neuen Menschen nahe Seelenerfahrungen teile.
Danke für meine Berufung, für mein Werkzeug und meine Gabe, hier singe ich das Lied meines Lebens, hierfür stehe ich jeden Tag liebend gerne auf und gebe mein Bestes.
Ich bin dadurch soooo reich beschenkt und danke mal eben dafür bei Gott wie ich Ihn verstehe. Denn das ist Klarheit und Demut. Danke das ich das so haben und mit Euch teilen darf.

Gruß Florian

1. Juli
Wenn du nach neuen Einfällen suchst, mach einen Spaziergang. Wer spazieren geht, zu dem sprechen die Engel.
Raymond Inmon
Wir alle suchen hin und wieder nach neuen Ideen. Es kommt vor, dass wir ein Problem haben, das uns schwer belastet - oder dass wir einfach schlechter Laune sind. Immer dann ist es an der Zeit, uns Aufmunterung zu verschaffen. Dies löst zwar das Problem nicht, aber es bringt neuen Wind in unser Denken.
Gerade, wenn wir uns schlecht fühlen, achten wir nicht genug auf unser Wohlbefinden und vergessen, dass eine positive Umgebung auch unsere Stimmung heben würde, ganz gleich, wie schwer unser Problem ist. Wir müssen unsere ganz individuelle Möglichkeit herausfinden, wie wir uns aufheitern können. Wir müssen entdecken, was wir tun müssen, damit auch zu uns die Engel sprechen. Was wir zu unserer Aufmunterung tun, sollte einfach, billig und täglich verfügbar sein.
Spazieren gehen ist eine gute Möglichkeit - wie Lesen oder der Besuch eines Vortrags. Manche Menschen entdecken, dass neue Hobbys - sei es Basteln, bewusstes Beobachten der Natur oder Heimwerken - ihnen als Aufmunterung dienen können. Wichtig ist, dass wir eine Weile völlig abschalten, all unsere Ziele und Probleme beiseite schieben, um so für neue Ideen offen zu werden.
Heute will ich mir eine kreative Pause gönnen und mich von meinen Sorgen lösen.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
29 Jun.
bei FloGassManno
"Heute will ich zuerst mir selbst gegenüber ehrlich sein, wenn ich Ärger aufkommen spüre. Und dann will ich Wege finden, meinen Ärger angemessen auszudrücken."
 
Wut war früher ein Gefühl dem ich absolut ausgeliefert war. Ich kann mich an Zeiten erinnern da musst ich aus Wut immer gegen irgendwas mit meiner Hand boxen. So schlimm das ich mir mal die Handgebrochen habe.
Oder ich musste laut schreien um meiner Wut Platz zu geben, damit ich nicht platze. Im lauf meiner Genesung bin ich milder geworden. Milder zu anderen und vorallem zu mir. Ich muss längst nicht mehr so austicken, kann konstruktiv bleiben. Ja ich spüre heute eine gewisse Gelassenheit. Klar sage ich klar und deutlich wenn mich was stört. Aber ich muss nicht mehr verletzend werden. Meistens jedenfalls nicht.
Dafür bin ich Dankbar. Ja das ich Frieden finden durfte mit mir und meinem Weg. Das ich den ganzen Groll einfach loslassen durfte.
Durch mein neues Selbstbewusstsein habe ich ein gewisses Standing. Ich gehe meinen Weg und lasse mich nicht abringen. denn was wichtig ist ist der Wille Gottes.
Meine Prinzipien und Werte und natürlich das Programm. Das ist der Kompass nach dem ich lebe.
Gruß Florian
 
29. Juni
Eine anständige Empörung weckt alle Kräfte eines Menschen.
Ralph Waldo Emerson
Wut ist ein menschliches Gefühl, das uns mit unserer Energie und Vitalität in Berührung bringt. Aber wie jede an sich gute Sache kann auch diese Berührung schmerzhaft sein. Wenn wir darüber nachdenken, welche Rolle Ärger und Wut bisher in unserem Leben gespielt haben, werden wir erkennen, dass wir beides benutzt haben, um andere Menschen einzuschüchtern oder zu beherrschen. Vielleicht erinnern wir uns auch an die Wut eines anderen Menschen - oder sogar an unsere eigene - die uns zutiefst erschreckt hat. Manche von uns sind dazu übergegangen, ihre Wut zu verleugnen oder sie hinter übermäßiger Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit zu verstecken.
Wenn wir die Rolle untersuchen, die Wut in unserem Leben gespielt hat, so liegt darin eine der Hürden, die wir überwinden müssen, um wahre Männlichkeit und Reife zu erlangen. Wir müssen lernen, den Ärger aufzuspüren, der dazu diente, Angst und Verletzungen zu kaschieren. Wir müssen lernen, in Beziehungen unseren Arger ehrlich und respektvoll zum Ausdruck zu bringen. Das muss nicht verletzend sein. Vielmehr drückt es aus, dass uns die Beziehung und die Angelegenheit wichtig genug ist, um sich damit zu beschäftigen. Wir können lernen, auch die Wut anderer anzunehmen, anstatt ihnen aus dem Weg zu gehen oder sie davon abzuhalten, das zu sagen, was sie sagen wollen.
Wenn wir uns diesem Prozess stellen, spüren wir neue Energien und fühlen uns gesünder, weil wir einen größeren Teil unserer Person aktiviert haben.
Heute will ich zuerst mir selbst gegenüber ehrlich sein, wenn ich Ärger aufkommen spüre. Und dann will ich Wege finden, meinen Ärger angemessen auszudrücken.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund