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01 Apr.
bei FloGassManno
"Unsere Spiegelbilder zeigen uns den Weg zu weiterem Wachstum. Heute will ich mich in allen Dingen spiegeln."
 
anerkennen das wir alle eins sind. Das es nichts gibt was uns trennt und das wir uns in allem spiegeln können. Wie ich auf Dinge und Menschen reagiere zeigt mir ganz schnell wie es in mir aussieht. Zu erkennen es geht bei Reaktionen eigentlich in erster Linie immer nur um mich und mein Inneres Befinden.Wenn ich da Achtsam bin und bei mir bleibe , ist das genau die Chance um ein wirklich gutes Barometer meiner Selbst zu sein. Ich darf anfangen mir zu vertrauen, darf auf meine Intuition hören. Meine Eindrücke und inneren Stimmen sind Wegweiser durch das Leben.
Heute werde ich Achtsam mit den Spiegelbildern umgehen, denn ich bin ein Teil des großen Ganzen. WeQ statt IQ .
Ich bin ab Heute eine Woche im Osterurlaub und werde erst wieder ab 08.04 schreiben.
 
Gruß Florian
 
1. April
Jede Idee, jeder Mensch, jeder Gegenstand kann zu einem Zauberspiegel werden, in dem der Mensch sich selbst erkennt. Die kleinste Blume kann ein solcher Spiegel sein, oder auch ein Tier, eine Geschichte, eine Berührung, eine Religion - oder ein Berggipfel.
Hyemeyohsts Storm
In den alten Sagen der Cheyenne-Indianer heißt es, dass wir uns selbst in allem begegnen, was wir antreffen. Von einer Gruppe von Männern, die die Nacht auf einem Berggipfel verbringen, wird jeder eine andere Erfahrung machen: Der eine wird von Angst gepackt, ein anderer ist von tiefer Ehrfurcht erfüllt, wieder ein anderer verschläft die Eindrucke der Nacht: Während der Berg immer derselbe bleibt, macht doch jeder Mann eine unterschiedliche Erfahrung.
Ob uns ein Tier über den Weg läuft - oder ob wir nur die Straße hinunterschlendern: Immer begegnen wir uns selbst in unseren Eindrücken. Und so ist auch der heutige Tag ein Spiegel für jeden von uns: Wir erfahren mehr über uns selbst, wenn wir wahrnehmen, wie wir auf die Dinge um uns herum reagieren.
Unsere Spiegelbilder zeigen uns den Weg zu weiterem Wachstum.
Heute will ich mich in allen Dingen spiegeln.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
29 Mär.
bei FloGassManno
"Wir neigen dazu zu meinen, dass wenn es keiner merkt, eine kleine Täuschung schon nichts ausmachen wird. Es gibt aber jemanden, der es merkt – nämlich wir selbst. Und es macht etwas aus.Geführt
durch ein inneres Wissen, das uns von unserer Höheren Macht gegeben wurde, wollen wir gemäß unseren neu gewonnenen Wertvorstellungen leben. "
 
Und genau das ist es. neue Wertvorstellungen leben.Klar spüre ich immer wieder und auch manchmal heftig meine alten Werte in mir brodeln. Und doch muss ich es heute nicht mehr tun.Ich spüre wie das alte in mir arbeitet und trotzdem gehe ich heute meinen neuen Weg. Eine kleine Anekdote dazu. Ich war mal an Ostern  in Kempten und das Hotel in dem ich Nächtigte hatte da so ein wirklich geschicktes und schönes kleines Schlafkissen. In mir war kurz der Gedanke - ach, dass nimmst du mit. Und doch habe ich es liegen lassen. Denn ich habe den Gedanken realisiert als mein altes Verhalten, dem ich heute nicht mehr nachgeben darf und muss. Da sehe ich wieder wie wichtig wache und ständige Selbstreflektion ist. Einfach hinschauen was ist mir wichtig, welche Werte will ich in meinem Leben haben... schonungslos ehrlich mit mir sein. Nur so kann es für mich gehen.Durch die Vertiefung meines bewussten Kontakts mit Gott, haben sich meine Wertvorstellungen verändert. Heute werde ich Gottes Wille – meinen eigenen wahren Willen – ausführen. Darum geht es heute in meinem Leben. Einfach im absoluten Einklang mit meiner higher power mein leben entwickle und gestalten. Damit es mir gut geht und ich glücklich sein kann.
 
Gruß Florian
 
Unser eigener, wahrer Wille 29. März
“... Gottes Wille für uns [besteht] aus den Dingen, die wir am meisten schätzen. Gottes Wille
wird zu unserem eigenen wahren Willen.”
Basic Text, S. 59
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Es ist menschlich, etwas umsonst haben zu wollen. Womöglich sind wir begeistert,
wenn uns eine Kassiererin oder ein Kassierer auf einen Zwanziger herausgibt, obwohl wir
nur mit einem Zehner bezahlt haben. Wir neigen dazu zu meinen, dass wenn es keiner
merkt, eine kleine Täuschung schon nichts ausmachen wird. Es gibt aber jemanden, der es
merkt – nämlich wir selbst. Und es macht etwas aus.
Was für uns funktionierte, während wir nahmen, funktioniert in Genesung in der Regel
nicht für lange Zeit. Wenn wir durch das Arbeiten der Zwölf Schritte spirituell voranschreiten,
beginnen wir neue Werte und Maßstäbe zu entwickeln. Wir beginnen uns unbehaglich zu
fühlen, wenn wir einen Vorteil aus einer Situation ziehen, bei der wir uns während unserer
aktiven Sucht diebisch darüber gefreut hätten, damit davongekommen zu sein.
In der Vergangenheit haben wir andere vielleicht zu Opfern gemacht. Während wir
unserer Höheren Macht näher kommen, verändern sich jedoch unsere Wertvorstellungen.
Gottes Wille wird wichtiger als irgendetwas, mit dem wir davonkommen könnten könnten.
Wenn sich unsere Wertvorstellungen ändern, ändert sich auch unser Leben. Geführt
durch ein inneres Wissen, das uns von unserer Höheren Macht gegeben wurde, wollen wir
gemäß unseren neu gewonnenen Wertvorstellungen leben. Wir haben den Willen unserer
Höheren Macht für uns verinnerlicht – tatsächlich ist Gottes Wille unser eigener wahrer Wille
für uns selbst geworden.
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Nur für Heute: Durch die Vertiefung meines bewussten Kontakts mit Gott, haben sich meine
Wertvorstellungen verändert. Heute werde ich Gottes Wille – meinen eigenen wahren Willen
– ausführen.
 

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
28 Mär.
bei FloGassManno
"Wachstum und Reife sind eine Frage der Zeit."
 
Zeit lassen mit meinem Weg. ich gehe ihn Schritt für Schritt. Und wenn da neues kommt darf ich vertrauen. Dann darf ich einfach meinen Weg weitergehen.
Und wenn ich Fehler mache gebe ich Sie sofort zu und mach es da wieder gut wo es geht.
Wichtig ist einfach das ich Geduld mit mir habe. Geduld mit meinem Weg und Geduld mit meiner Entwicklung.
Heute sehe ich das sehr gelassen. Und ich weiß das sich Lösungen zeigen werden. Gott schickt mir immer das was ich brauche und nicht das was ich möchte und doch ist es manchmal das selbe.
Und wenn ich dann ins Vertrauen gehe und einfach loslasse, dann wird Leichtigkeit eintreten. Dann wird sich mein Blickwinkel verändern und ich darf Lösungen sehen die ausserhalb meiner begrenzenten Vorstellung liegen.
Wichtig ist aber auch dabei mein ziel immer fest im Visier zu haben unddas Ergebniss zu visualisieren. Denn Manifestieren ist auch einemachtvolle Gabe von uns um uns weiterzuentwickeln. Meiner Seele eine Richtung geben.
Nur für Heute lasse ich meiner Seele Ihre Uhr und gehe geduldig meinen Weg . SCHRIT für SCHRITT
 
Gruß Florian
 
21. August
 
Die Zeit klärt viele Probleme. 
Theodore Isaac Rubin
 
Die Zeit heilt viele Wunden. Sie lehrt uns Dinge, die wir nicht an einem Tag lernen können. Sie bringt Erkenntnisse ans Licht, die wir vorher nicht zulassen konnten. Unsere Ungeduld lässt uns oft vergessen, dass sich vieles klärt, wenn wir abwarten. Wir leben in einer Welt, in der es üblich ist, sich ehrgeizige Ziele zu stecken und diese auch energisch zu verfolgen. Vor allem bei Männern gilt dies als eine besondere Tugend.
 
Manchmal ist das aber nicht der richtige Weg. So, wie sich unsere Schwierigkeiten mit der Zeit entwickelt haben, braucht es auch Zeit, sie zu lösen. Wachstum und Reife sind eine Frage der Zeit. Der Lernprozess, dem wir uns während unserer Abhängigkeit nicht stellen wollten, kann nicht in einem Tag nachgeholt werden. Jeder erlebt hin und wieder Angst und Stress. Wir haben beides aber noch verstärkt, indem wir Angst und Stress unbedingt loswerden wollten, anstatt uns bewusst zu machen, dass sich Angst und Stress nach ihrer eigenen Gesetzmäßigkeit wieder auflösen. Wenn wir diese Zeiten im Vertrauen auf Gottes Hilfe meistern, lernen wir, weiser zu leben.
 
Heute will ich zulassen, dass die Zeit mich heilt und bessert, anstatt nach einem Allheilmittel zu suchen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund