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03 Dez.
bei FloGassManno
"Doch Selbstmitleid wird zur Falle, wenn wir immer nur unsere Probleme im Blick haben.Wir sind so reich beschenkt worden. Wir sind nicht allein. Und oft genug zeigt sich gerade in schwierigen Zeiten unser größtes Talent."
 
an schwierigen Zeiten wachsen. Nicht ins Jammertal des Selbstmitleides herabsteigen und mich verkriechen. Nein aufstehen und mich dem Leben stellen. Ich spüre gerade wie die vermehrte Zuwendung zum Programm Früchte trägt und ich aus dem Loch  rauskomme. Auf Tiefs kommen Hochs. Ich bin nicht allein. Ich habe meine Familie, meine higher power und weiß dadurch was gut ist für mich.
2020 ist das erfolgreichste Jahr meines Lebens, was das berufliche angeht. Das zeigt das es ach in absoluten Kriesenzeiten nicht für alle schlecht laufen muss. Dafür bin ich sehr dankbar.
Heute gehe ich den spirituellen weg und lass mich von starken Winden von Horizont zu Horizont tragen. Das geniale ist doch zu wissen egal wie ich werde ankommen und meinen Weg gehen.
 
Liebe Grüße Florian
 
3. Dezember
Manchmal gehe ich voll Selbstmitleid durchs Leben. Doch immer werde ich von starken Winden von Horizont zu Horizont getragen.
Ojibway
"Ich Armer", sagen wir oft, "Ich muss so schwer arbeiten", "Ich hab' soviel Stress?", "Käme ich doch nur besser mit meinem Geld aus, dann könnte ich endlich zufriedener sein", "Ich werde die Frauen nie begreifen!" oder: "Warum gibt es in meiner Familie nichts als Schwierigkeiten?"
Solche Klagen sind so alt wie die Menschheit. Der Stamm der Ojibway nannte es Blindheit gegenüber dem Spirituellen. Im Leben eines jeden Menschen gibt es Schwierigkeiten und Herausforderungen. Das Leben ist einfach oft ungerecht.
Doch Selbstmitleid wird zur Falle, wenn wir immer nur unsere Probleme im Blick haben. In solchen Zeiten scheinen wir völlig zu vergessen, dass wir Teil eines großen Ganzen sind, Wanderer auf einem spirituellen Pfad. Es hilft uns, uns umzuschauen und festzustellen, dass auch andere Menschen Probleme haben und um den Mut ringen, ihr Leben zu meistern. Manchmal hilft auch die Vorstellung der Ojibway: zu sehen, wie wir "von starken Winden von Horizont zu Horizont" getragen werden. Das ist ihr Bild von der Höheren Macht.
Wir sind so reich beschenkt worden. Wir sind nicht allein. Und oft genug zeigt sich gerade in schwierigen Zeiten unser größtes Talent.
Gott, hilf mir, heute bei meinen Entscheidungen den spirituellen Weg zu finden. Lass mich nicht in Selbstmitleid verfallen!
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
01 Dez.
bei FloGassManno

"Heute mache ich mir bewusst, dass auch inmitten des dunkelsten Winters in meinem Leben der unbesiegbare Sommer in mir lebendig ist."

Es ist dieses Bewusstsein, dass ich nichts mehr zu fürchten brauche, das egal wie tief der Schmerz geht, Gott immer da ist und für mich sorgt. Ich spüre diese Kraft und dadurch diese tiefe innere Ruhe, meinen Seelenfrieden. Es ist wie wenn ich mein inneres Zuhause gefunden habe. Ich bin dankbar das ich das so spüren darf. Denn für mich ist mein Glaube, meine Spiritualität, genau das, was mein neues Leben erst ermöglicht hat. Und ich lebe diesen Glauben gerne und sehr offen. Denn warum sollte ich mich damit verstecken. Es ist doch ein wunderbares Zeichen in dieser Welt. Ich wurde neulich gefragt, wie ich im Angesicht der  Katastrophen unserer Tage, meinen Glauben leben und was ich damit bezwecken kann. Und genau darum geht es - ich kann in meinem direkten Umfeld in Liebe strahlen, kann in meinem Umfeld Lächeln und Wohlgefühl erzeugen. Wir sind Teil des ganzen Großen, ein Teil vom Feld aus lauter energetischen Seelen. Alles was ich ausstrahle an positiver Energie wirkt und wird von anderen Empfangen und vielleicht verstärkt weitergegeben. Das ist meine Verantwortung hier auf dieser Welt. Ich sorge dafür das es in meinem direkten Umfeld liebevoll achtsam und klar zugeht.

Gruß Florian

1. Dezember
Im tiefsten Winter erkannte ich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt.
Albert Camus
Manchmal steigen Gefühle in uns auf, die völlig von der Realität abweichen. Die Kälte eines harten Winters zum Beispiel kann uns körperlich so angreifen, dass wir alle Kraft aufwenden müssen, um ihr zu trotzen. Wenn wir dann meinen, es keinen Augenblick länger mehr aushalten zu können, wird plötzlich eine neue Kraft in uns wach. Eine innere Gewissheit durchflutet uns wie eine laue Sommerbrise und versichert uns, dass wir alles schaffen können. Auch in Zeiten tiefster Verzweiflung steigt oft diese Kraft in uns auf, die uns erkennen lässt, wie viel wir schon bewältigt haben und wie stark wir eigentlich sind.
In unserer tiefsten Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen finden wir plötzlich eine neue, bedeutungsvolle Beziehung zu unserer Höheren Macht. Die widersprüchlichen Seiten des Lebens scheinen uns zum Kampf herauszufordern. Eine Seite kann völlig klar vor uns liegen, während uns die Kehrseite ein Rätsel ist. Solange wir offen sind, können uns diese Extreme spirituelle Wahrheit lehren.
Welche Gegensätze erkennen wir, wenn wir in diesem Augenblick über unser Leben und unsere Gefühle nachdenken?
Heute mache ich mir bewusst, dass auch inmitten des dunkelsten Winters in meinem Leben der unbesiegbare Sommer in mir lebendig ist.

 
 

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
30 Nov.
bei FloGassManno
"Der Augenblick der Stille gibt uns Gelassenheit für die Ereignisse des Tages."
 
ich meditiere ja jeden morgen und schließe da auch mein Gebet ein. Und ich spüre wie wichtig für meine Seele dieser Moment der Ruhe ist. Das kann ich dann auf den ganzen Tag übertragen. Ich lasse einfach verteilt über den Tag Momente der Stille entstehen. Ich weiß das ich das brauche. Ich kann gut mit Stress umgehen aber ich brauch Ausgleich. Auch hier spreche ich wieder vom Gleichgewicht des Yin und Yang. Alles muss in der Waage sein. Sobald ein Ungleichgewicht entsteht schadet es meiner Gesundheit.
Heute will ich mich um Gleichgklang und Ausgeglichenheit kümmern. Das bin ich mir wert !!!
Denn Selbstliebe und Achtsamkeit ist meine Verantwortung. Hier darf ich handeln und einfach GUT zu mir sein. Einfach Umsetzen und tun.
 
Gruß Florian
 
30. November
 
Wie bei Expeditionen in die Wildnis, wo er Stürme und reißende Flüsse, eisige Kälte und Hagelschauer, Hunger und Durst ertragen muss, erinnert sich der Mensch auch im Leben letzten Endes an die positiven Dinge, nicht an die negativen.
Sigurd F. Olson
 
Im täglichen Leben sind wir oft sehr kurzsichtig. Morgens stellen wir fest, welche Sorgen uns heute erwarten und was uns Angst macht und unter Druck setzt. Wenn wir jedoch eines Tages auf diesen Tag zurückblicken, werden wir ihn womöglich mit anderen Augen betrachten und ganz andere Erinnerungen an diesen Tag haben.
Lasst uns deshalb heute einen Augenblick innehalten und darüber nachdenken, was wohl den heutigen Tag überdauern wird, was uns an ihm am wertvollsten erscheint und was letzten Endes zählen wird. Für diese kurze Zeit des Nachdenkens können wir alle Ängste beiseite lassen. Wir können erkennen, woher unsere Anspannung kommt und sie unserer Höheren Macht anvertrauen. Dies ist die Zeit, in der wir alle Sorgen fallenlassen und uns stärken können. Der Augenblick der Stille gibt uns Gelassenheit für die Ereignisse des Tages.
Heute werde ich mich an meine Gesundheit erinnern, während ich meine Pflichten erfülle.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund