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09 Feb.
bei FloGassManno
Wir gehen einen sanften Weg, den Weg der Liebe - Liebe zu uns selbst, Liebe zu anderen. Wir setzen Grenzen. Wir lösen uns; achten auf uns. Und wir tun diese Dinge so schnell wie möglich und in Liebe.
 
Ja genau und auch hier immer wieder in Achtsamkeit meiner Grenzen. Ich habe irgendwann beschlossen, mit mir macht niemand mehr was was über meine Grenzen geht. 
Ich stehe dafür klar in meinem Leben. Ich setze meine Grenzen und trotzdem kann ich das heute Achtsam aber bestimmt kommunizieren. 
Ich muss andere nicht mehr wegstoßen dabei sondern kann einfach und klar sagen was ich erwarte und was ich möchte. Ich darf das heute und habe keine Angst mehr nicht mehr gemocht zu werden. 
 
Denn heute habe ich meine Selbstliebe. ich weiß das ich immer geliebt bin. Ich weiß das Gott immer auf meiner Seite wandelt. 
Die Mär vom Liebesentzug wenn ich nicht so bin wie andere es von mir erwarten ist nicht mehr relevant für mich. 
 
Das gibt Freiheit. freiheit so zu sein wie ich bin. Masken und Rollen weg - pures Leben Echtheit...- 
Da geht der Weg lang da ist Frieden und Freiheit , freudiges leichtes leben und das mag ich manifestieren, stärken und auf Dauer leben.
 
Gruß Florian
 
 
9. Februar - In Liebe loslassen:
 
Wenn Menschen mit einer zwanghaften Störung etwas tun, wozu sie sich gezwungen fühlen, bringen sie damit nicht zum Ausdruck, dass Sie den anderen nicht lieben, sondern dass sie sich selbst nicht lieben.
 
Gütige Menschen, sanfte Seelen gehen ihren Weg in Liebe.
 
Zu gegebener Zeit müssen wir standhart sein und uns selbst behaupten: Wenn wir uns verändern, wenn wir eine neue Verhaltensweise annehmen, wenn wir uns und andere davon überzeugen müssen, dass wir Rechte haben.
 
Diese Zeiten dauern nicht ewig. Es mag nötig sein, in Wut zu geraten, um eine Entscheidung zu treffen oder eine Grenze zu setzen, aber wir dürfen auf Dauer keinen Groll mit uns herumtragen. Es fällt uns schwer, Verständnis für jemand aufzubringen, der uns zum Opfer macht; aber sobald wir die Opferrolle aufgeben, können wir Mitgefühl aufbringen.
 
Wir gehen einen sanften Weg, den Weg der Liebe - Liebe zu uns selbst, Liebe zu anderen. Wir setzen Grenzen. Wir lösen uns; achten auf uns. Und wir tun diese Dinge so schnell wie möglich und in Liebe.
 
Gott, lass mich heute, und wann immer möglich, gütig zu mir und anderen sein. Hilf mir, die Balance zu finden zwischen der ausdrücklichen Wahrung meiner Interessen und der Liebe zu anderen. Hilf mir zu verstehen, dass diese beiden Haltungen zu einer verschmelzen können. Hilf mir, den für mich richtigen Weg zu finden.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
08 Feb.
bei FloGassManno
Weil wir aber nicht perfekt sind, müssen wir uns um so mehr darum bemühen, zuverlässig zu sein. Wir brauchen Maßstäbe für unser Verhalten und müssen uns an diesen orientieren.
 
Verlässlichkeit und Messbar sein, Maßstäbe, Richtlinien, ein Roter Faden... das fällt mir dazu ein. Fasten vom Perfektionismus und anerkennen das jeder unvollkommen und auf dem Weg ist. Jeder hier geht seinen Weg und keiner ist Perfekt, alle machen Fehler somit stehen wir alle auf einer Stufe. keiner ist da besser oder schlechter. das hilft im Umgang mit Menschen die es nicht so leicht haben aber auch mit den vermeintlichen Überfliegern. Wenn ich mir das bewusst mache enttarne ich gleich ganz viele Masken. Dann sehe ich hinter die Kulisse und weiß das vieles einfach nur gespielt und Vorgegeben ist.
Heute weiß ich das und kann mir so meine Unvollkommenheit und meine Fehler zugestehen. ich gehe da einfach meinen Weg. Und auch das ist eine Spirituelle Einsicht. Etwas was aus dem Geistigen Verständnis wächst. Danke Gott für diesen Blickwinkel.
 
Gruß Flo
 
8. Februar
 
Sogar dem Besten geht es so: Stünden ihm seine Fehler auf die Stirn geschrieben, müsste er den Hut ganz tief ins Gesicht ziehen.
Gälisches Sprichwort
 
Wenn wir uns mit unseren Fehlern und Schwächen auseinandersetzen, handelt es sich meist um allgemein menschliche Probleme. Wir haben zwei Möglichkeiten: auf die Schwächen anderer verbittert und zynisch zu reagieren - oder sie wie unsere eigenen Schwächen zu betrachten - als  Unvollkommenheit eines Menschen, der sich im Prozess des Reifens befindet.
 
Wie wir zu den Schwächen anderer Menschen und zu unseren eigenen stehen, hängt eng zusammen. Unsere spirituelle Reise beginnt mit der Erkenntnis, dass kein Mensch jemals vollkommen ist. Perfektion gehört nicht zu den Dingen, die das Leben fordert, denn sie existiert nicht. Wir sind liebenswert, weil wir leben - mehr nicht, und im Laufe unseres Lebens können wir lieben lernen.
 
Weil wir aber nicht perfekt sind, müssen wir uns um so mehr darum bemühen, zuverlässig zu sein. Wir brauchen Maßstäbe für unser Verhalten und müssen uns an diesen orientieren.
 
Darüber hinaus müssen wir flexibel sein, um unsere Fehler zugeben zu können und uns zu bessern, wo es uns möglich ist.
 
Ich will versuchen, meine Fehler zu erkennen und endlich aufhören zu glauben, ich könnte perfekt sein.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
07 Feb.
bei FloGassManno
Wir haben erfahren, welch heilsame Wirkung die Beziehung zu Gott auf uns hat und wissen, was es bedeutet, leben und leben zu lassen.
 
und darum ist es doch wichtig das zu manifestieren, zu stärken und zu verankern. Ich merke wie die spirituelle Praxis immer mehr Sicherheit und Ruhe, Gelassenheit und Frieden in mir erschafft. Wie ich meist im Hier und Jetzt mein Leben meistern kann.
Wie meine Bewusstheit über mein Handeln wächst, ich immer mehr erkennen darf wie und warum die Dinge einfach so laufen wie sie es tun.Ich spüre wie ich angekommen bin bei mir und meinem Sein.
Mir hilft dabei einfache Achtsamkeit und pures leben meiner Selbst. heute muss ich keine Masken mehr tragen. Heute kann ich einfach so sein wie ich bin.
Und über diese Selbsterkenntnis bin ich sehr Dankbar. denn ich spüre meine Wurzeln, meinen festen Stand. Ich kann heute wirklich ich sein.
Und es tut so gut dieses Echte zu leben, all die Masken weg zu lassen und einfach ich sein. So befreiend und schön. Danke Gott für diesen Wandel.
 
Gruß Floran
 
7. Februar
 
Beten, Gott, reicht nicht aus, den Krieg zu beenden, Wissen wir doch, daß du das Leben gemacht hast, um uns eigene Wege zu zeigen - zu uns selbst und zu unserem Nächsten.
Jack Riemer
 
Gebet nennen wir einen bewussten Kontakt zu Gott. Es gibt viele Arten des Gebetes in diesem Programm. Für manche bedeutet es eine Art Gespräch mit Gott, für andere stille Meditation, stille Beobachtung der Natur, Musikhören oder Tagebuchschreiben. Wir haben erfahren, welch heilsame Wirkung die Beziehung zu Gott auf uns hat und wissen, was es bedeutet, leben und leben zu lassen.
 
Da, wo wir Einfluss nehmen können, müssen wir aktiv werden. Wir können nicht Gott für alles, was uns misslingt, verantwortlich machen oder darauf warten, dass er uns mit Glück überhäuft.
 
Sehen wir eigentlich unsere eigenen Möglichkeiten, auf unser Leben Einfluss zu nehmen? Können wir Gott für die schlimmen Dinge in unserem Leben vergeben?
 
Ich bin dankbar für das, was Gott mir geschenkt hat und lebe im Bewusstsein meiner eigenen Möglichkeiten.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund