Wir verwenden Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch weitere Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

15 Sep.
bei FloGassManno
Gott ist mit den Liebevollen, den Tapferen, den Aufrichtigen und den Großzügigen.
 
ja heute bin ich dankbar das Gott in meinem Leben ist. Das higher power mich begleitet und trägt. ich empfinde das spirituelle Erwachen als ein ganz großes Glück. Für mich ist das der Garant für annehme und Zufriedenheit in meinem Leben. Ich weiß das Gott mir immer das bringt was ich brauche. Das ich immer das erlebe was dran ist in meinem Leben. das macht es mir einfach das Leben zu seinen Bedingungen zu leben. Ich muss mich heute nicht mehr darum sorgen das mir irgendwas fehlen wird. Denn ich vertraue einfach auf die Führung. ich bin mir ganz sicher das Gott da ist und mir hilft. Für dieses feeling bin ich sowas von Dankbar. Denn es ist für mich die Sicherheit die ich für ein cleanes Leben brauche. meine Spiritualität ist mein Fundament. Darauf baue ich mein Leben.
 
Gruß Flo
 
15. September
 
Gott ist mit den Liebevollen, den Tapferen, den Aufrichtigen und den Großzügigen.
Harold Kushner
 
Das spirituelle Erwachen begann für viele von uns in unserer Gruppe. Wir lernten, dass Gott in zwischenmenschlichen Beziehungen ebenso anwesend sein kann wie in jedem einzelnen Menschen. Wenn wir uns als Gruppenmitglieder gegenseitig dabei helfen, unsere inneren Kämpfe durchzustehen, um aufrichtiger zu werden, und wenn wir den vertrauten Versuchungen widerstehen, so ist Gott mitten unter uns. Die Nähe zueinander erleben wir als wohltuend, weil wir bisher so allein waren und nun Freunde gefunden haben, die ähnlich leiden mussten wie wir.
 
Diese Nähe ist Ausdruck einer Kraft, die sich unserer rationalen Kontrolle entzieht. Wenn wir ein anderes Gruppenmitglied darum bitten, uns zuzuhören, stärken wir diese Kraft. Wir stärken sie durch Gespräche, durch einen Telefonanruf, durch persönliche Besuche und dadurch, dass wir anderen, die noch leiden, von unserem Programm erzählen. Auch in diesem Augenblick haben wir die Möglichkeit, uns Gottes Anwesenheit in unserem Leben zu versichern, indem wir ein Gruppenmitglied anrufen und mit ihm ins Gespräch kommen. Im gleichen Moment spüren wir den Geist unserer Höheren Macht.
 
Heute bin ich dankbar für die Anwesenheit Gottes in meinem Leben und im Leben meiner Mitmenschen.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
14 Sep.
bei FloGassManno
Negative Gedanken können eine ebenso zwanghafte Wirkung auf unser Leben haben wie die Sucht.
 
ja und ich weiß wie wichtig es ist nicht in Negativität zu verharren.Meine Gedanken erschaffen meine Welt. Ich erlebe das was ich mir vorstelle.Also ist es für mich wichtig positiv und lebensbejahend mein Leben zu gestalten. Ich bin jemand der wirklich ganz schwere und negativ besetzte Zeiten durchlebt hat. Ich habe mich Jahrelang in Negativität gesuhlt. Das will ich heute so nicht mehr. Ich entscheide mich jeden morgen für mein Leben. Dafür das es möglichst schön und lebendig ist, das ich Freude und Lust spüren darf, das ich das Glas halb voll anstatt halb leer sehe. ich erlaube mir zu denken das ich alles schaffen kann und mir das beste zusteht. So ausgerichtet kommt viel Positives in mein Leben.
 
Gruß Florian
 
14. September
 
Wenn ein Mensch sich negativem Denken hingibt, begeht er ein unaussprechliches Vergehen gegen sich selbst.
Maxwell Maltz
 
Negative Gedanken können eine ebenso zwanghafte Wirkung auf unser Leben haben wie die Sucht.
 
Das Machtgefühl, das wir verspüren, wenn wir das Leben nur schwarz sehen, verhindert jede angenehme, positive Lebenserfahrung. Manche von uns sagen sich: "Wenn ich das Schlimmste erwarte, kann ich nicht enttäuscht werden." Oder: "Wenn ich mich selbst schlecht mache, wird es kein anderer tun." Dieses Verhalten gleicht einer Autofahrt, bei der wir nur auf den Abfall am Straßenrand achten und nicht auf die Schönheit ringsum. Was wir sehen, mag Realität sein, jedoch nur ein sehr kleiner Ausschnitt davon.
 
Wer sich angewöhnt hat, negativ zu denken, für den ist es eine Frage des Mutes, es wieder aufzugeben. Das kann niemand an einem Tag schaffen. Ein Anfang kann jedoch darin bestehen, dass wir uns als Menschen sehen, die dem Leben gegenüber offener sind. Ein zweiter Schritt könnte sein, diese Offenheit vorsichtig an Kleinigkeiten auszuprobieren, ohne dass wir zu etwas verpflichtet wären.
 
Schließlich kommen wir an den Punkt, wo wir ein echtes Risiko eingehen und den Ausgang einer jeden Situation unserer Höheren Macht überlassen können.
 
Heute will ich mit optimistischen, positiven Gedanken experimentieren.
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
13 Sep.
bei FloGassManno
"Ich muss die Tatsache anerkennen, dass mein Vater wichtig für mich ist. Ich will aus dem, was er mir mitgegeben hat, das Beste für mein Wachstum machen."
 
Ich bin sehr dankbar das ich heute eine liebevolle und wundervolle Beziehung zu meinem Vater auf gleicher Augenhöhe führen kann. Wir begegnen uns auf Augenhöhe wie Freunde. Das ist ein Geschenk und ich bin nochmals dankbar dafür das ich diese Beziehung in meinen Therapien aufgearbeitet habe. Denn ich kann meiner Tochter heute das geben was mir gefehlt hat. Auch hier kann ich in unserer Familiengeschichte Wiedergutmachung leisten. Ja das ist echt eine Gnade und mir so viel Wert.
Heute will ich der liebevolle Papa sein der Nähe zulassen und geben kann, der Verständnis und Aufmerksamkeit bedingungslos verschenkt, der Freude und Zutrauen , Lebenslust und Lebensfreude in die Seele meiner Tochter zaubert. Anni ich liebe Dich.
Gruß Florian
 
13. September
Mütter erlauben ihren Söhnen Prinzen zu sein...,
aber die Väter müssen es ihnen vormachen,
Väter lassen zu, dass ihre Töchter Prinzessinnen sind.
Die Mütter müssen ihnen nur zeigen, wie ...
Sonst kann es passieren, dass Jungen und Mädchen heranwachsen,
die sich immer als Frösche sehen.
Eric Berne
 
Die Beziehung zu unserem Vater hat einen wesentlichen Einfluss auf unseren Charakter.
Manchmal beobachten wir uns dabei, wie wir etwas genauso sagen, wie es unser Vater ausgedrückt hat, oder wie wir etwas tun, was er ganz genauso gemacht hat. Gleichzeitig spüren wir den Schmerz, den diese Beziehung uns zugefügt hat. Wir wollten mehr von unserem Vater, als er uns gegeben hat. Wir haben auf Lob gehofft und statt dessen Kritik geerntet. Nie konnten wir sicher sein, dass wir seinen Ansprüchen genügen würden.
Manchen Menschen gelingt es, die Beziehung zu ihrem Vater jetzt noch ins reine zu bringen. Das kann jedoch nicht dadurch geschehen, dass wir von ihm verlangen, er müsse sich ändern; es kann nur geschehen, wenn es uns gelingt, dem Vater als der erwachsene Mensch zu begegnen, der wir inzwischen sind. Diese neue Erfahrung kann uns gleichzeitig neue Seiten unserer Persönlichkeit vor Augen führen.
Viele können jedoch an der Beziehung zu ihrem Vater nichts mehr ändern. Dann haben sie immer noch die Chance, an ihren eigenen Söhnen und Töchtern durch ihre größere Reife das wieder gut zu machen, was sie selbst entbehren mussten.
 
Ich muss die Tatsache anerkennen, dass mein Vater wichtig für mich war. Ich will aus dem, was er mir mitgegeben hat, das Beste für mein Wachstum machen.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund