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23 Mär.
bei FloGassManno
" Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist es, den Elften Schritt anzuwenden. Dadurch erinnern wir uns an unsere eigene Machtlosigkeit und akzeptieren den Willen einer Macht, die größer ist als wir selbst."
 
11. Schritt
Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung zu Gott – wie wir Ihn verstanden – zu vertiefen. Wir baten Ihn nur, uns Seinen Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen.
 
es ist doch eigentlich ganz einfach ein wundervolles Leben mit und durch die Führung von higher power zu führen. Ich muss nur abgeben. Demütig meinen Eigenwillen abgeben und meine Fußarbeit machen. meine Werte leben und meine spirituellen Hausaufgaben erledigen. Meditation und Gebet lassen sich wunderbar vereinen. Nur für heute werde ich mich nicht von meinem spirituellen Pfad abbringen lassen.Ich werde danach streben Gottes Willen auszuführen, meiner ist sekundär und für mein Leben nicht so Ausschlaggebend. Meine Machtlosigkeit anzuerkennen ist oft der Schlüssel für Leichtigkeit. Ich muss die Ergebnisse nicht manipulieren. Ich darf Annahme üben, mich dankbar zeigen für das was ist. Denn alles hat einen Sinn und geschieht nach dem größeren Plan. Wenn mir das gelingt werde ich erkennen wie leicht das Leben fließen darf, wie wenig ich mir Sorgen machen muss um das was kommt und wie einfach es ist im hier und jetzt zu Sein.
 
Gruß Florian
 
Gottes Geschenke                                                                                                     
 
23. März
 
“Wir machen die Fußarbeit und nehmen das an, was uns aus freien Stücken täglich gegeben wird.”
 
Basic Text, S. 59
 
Unsere Beziehung mit unserer Höheren Macht ist keine Einbahnstraße. Beim Beten sprechen wir und Gott hört zu. Wenn wir meditieren, hören wir zu, so gut wir können, um den Willen unserer Höheren Macht zu erkennen. Wir wissen, dass wir für unseren Teil der Beziehung verantwortlich sind. Wenn wir nicht beten und zuhören, schließen wir unsere Höhere Macht aus unserem Leben aus.
 
Wenn wir über unsere Beziehung zu unserer Höheren Macht nachdenken, ist es wichtig, uns daran zu erinnern, welcher Teil wir sind: der machtlose. Wir können um Führung bitten. Wir können um Bereitschaft oder Stärke bitten. Wir können darum bitten, den Willen unserer Höheren Macht zu erkennen, aber wir können keine Forderungen stellen. Gott, wie wir ihn verstehen – derjenige, der die Macht hat – wird seinen Teil zu der Beziehung beitragen, indem er uns genau das gibt, was wir brauchen, und zwar dann, wann wir es brauchen.
 
Wir müssen jeden Tag etwas tun, um unsere Beziehung mit einer Höheren Macht lebendig zu halten. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist es, den Elften Schritt anzuwenden. Dadurch erinnern wir uns an unsere eigene Machtlosigkeit und akzeptieren den Willen einer Macht, die größer ist als wir selbst.
 
Nur für Heute: 
In meiner Beziehung zu meiner Höheren Macht bin ich die oder der Machtlose. Ich werde mich heute daran erinnern, wer ich bin und werde demütig die Geschenke von Gott, wie ich ihn verstehe, annehmen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
21 Mär.
bei FloGassManno
"Wenn wir das Leben genießen und uns frei fühlen, das Abenteuer des Lebens zu erfahren, dann haben wir losgelassen und wenn wir unser Leben und unsere Sorgen unserer Höheren Macht anvertrauen, befreien wir uns von vielen Problemen."
 
Im Grund genommen ist im obigen Satz eine meiner Lebensphilosophie verborgen. Für mich geht es darum frei zu sein, mein Leben so zu leben dass ich glücklich bin. Für mich funktioniert es am besten wenn ich alle Dinge in Gottes Hand legen. Immer dann wenn mich meine Probleme ereilen, dann gehe ich ins Gebet hole mir Kraft und Zuversicht und Zwiegespräch mit meiner Higher power.
Heute darf ich alles fließen lassen, darf mich dem hingeben was Gott für mich aufgetischt hat. Darum geht es immer wieder. Das annehmen was ist, und daraus das wundervollste entwickeln. Heute bin ich einfach nur dankbar, dass ich nicht mehr in dieser Tretmühle des Erfolgs, der Macht laufe.
Heute geht es darum frei loszulassen und mein Leben so anzunehmen und zu lieben wie es kommt. Das ist Freiheit, das ist wundervolles lebendiges Leben.
Ich faste gerade und spüre mich und meinen Körper gerade dadurch ziemlich. Ja einfach mal verzicht üben aus dem Überfluss aussteigen. Ist eine tolle Erfahrung und auch eine Schule in Durchhatevermögen und Disziplin.
Hätte ich nie gedacht das ich das mal machen werde. Und es tut gut, zeigt mir meine Lebendigkeit. Bin grad nur dankbar das ich diesen Weg gehen darf.
 
Gruß Florian
 
21. März
Könnte ich mein Leben noch einmal leben, würde ich mich völlig entspannen. Ich würde die Dinge weniger ernst nehmen. Und ich würde mehr wagen. Ich würde mehr Berge besteigen und mehr Flüsse überqueren. Ich würde im Frühling früher barfuß laufen und würde es bis in den Herbst hinein tun. Ich würde öfter tanzen gehen, öfter Karussell fahren und mehr Stiefmütterchen pflücken.
Nadine Stair
Loslassen ist ein vielschichtiges Thema.
Wenn wir das Leben genießen und uns frei fühlen, das Abenteuer des Lebens zu erfahren, dann haben wir losgelassen.
Wenn wir unser Leben und unsere Sorgen unserer Höheren Macht anvertrauen, befreien wir uns von vielen Problemen.
Wenn wir aber unser Leben immer noch von Angst und Unsicherheit regieren lassen - oder auch von Erfolg und Macht - unterwerfen wir uns diesen starken Kräften.
Wir können unser Leben darauf ausrichten, dass unsere Höhere Macht für uns sorgt und uns unterstützt. Dadurch wird unser Misstrauen überflüssig. Wir können uns Fehler zugestehen und gleichzeitig die Freuden der Schöpfung genießen.
Heute will ich meine Sorgen vergessen und mich an der Fülle des Lebens freuen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
18 Mär.
bei FloGassManno
"Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können aus ihr lernen. Echte Genesung führt dazu, dass die Bürde der Dinge, die wir bedauern, immer leichter wird."
 
es gab Zeiten da habe ich meine Krankheit und die schweren Zeiten bedauert und verteufelt.
Warum ich, warum muss mir das passieren, habe mich in Selbstmitleid gesuhlt und allen anderen die Schuld gegeben.
Heute weiß ich das dem nicht so ist. Das es einen tieferen Grund gab, warum diese Krankheit in mein Leben getreten ist. Ich musste dadurch aufgeweckt werden.
Heute bin ich dankbar für die Krankheit Sucht in meinem Leben. Denn sie hat bewirkt das ich heute ein Leben in Genesung und voller Spiritualität führe.
Ich bin dabei mir ein Leben zu kreieren, dass wundervoller nicht sein könnte.
Ja und ich gehe jeden Tag meinen Weg, im Einklang mit meinen Prinzipien und Werten.
Danke Gott für deine Führung mein Leben zu seinen Bedingungen zu leben. Danke für die Botschaften die Du sendest und danke für meine Genesung.
 
Gruß Florian
 
8. März
Er macht den Eindruck, als würde er seine Lektion rechtzeitig lernen.
Enrique Solari
Es kann das Zeichen einer tief greifenden Veränderung sein, wenn wir bedauern, dass wir nicht schon früher gelernt haben, was wir jetzt wissen.
Immer, wenn wir etwas dazulernen, wird uns gleichzeitig klar, wie viel besser unser Leben verlaufen wäre, wenn wir es früher versucht hätten. Wir bedauern, so dickköpfig, unreif und impulsiv gewesen zu sein. Jetzt sehen wir unsere Fehler auf einmal in einem neuen Licht. Was weh tut, ist der Schmerz der Veränderung. Manche Menschen lehnen spirituelles Wachstum deshalb ab, weil sie den Schmerz der ehrlichen Erkenntnis nicht ertragen wollen.
Wir müssen unserem Bedauern über das, was geschehen ist, ins Gesicht sehen, aber wir dürfen uns nicht darin verlieren. Wir verabschieden uns von der Vergangenheit und wenden uns dem einzigen zu, was möglich ist: der Gegenwart. Wir können unsere Schuld bekennen - wir können bedauern - und dann müssen wir sie Gott überantworten. Wir können die
Vergangenheit nicht ändern, aber wir können aus ihr lernen. Echte Genesung führt dazu, dass die Bürde der Dinge, die wir bedauern, immer leichter wird.
Wenn wir uns in Schuldgefühlen über die Vergangenheit verlieren, machen wir immer wieder den gleichen Fehler: Wir versäumen es, unsere Lernfähigkeit in der Gegenwart zu nutzen.
Ich will meinem Bedauern, meinen Schuldgefühlen und Versäumnissen voll ins Gesicht sehen. Aber ich will auch loslassen, damit ich frei werde für mein Leben im Hier und Jetzt.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund