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30 Aug.
bei FloGassManno
Sich um vorzügliche Leistungen zu bemühen, ist eine positive Eigenschaft  - Sich um Perfektion zu bemühen, ist selbstzerstörerisch !!!
faste von Perfektionismus ist einer der wichtigsten Botschaften die ich kenne. kein Mensch kann perfekt sein wir sind Menschen und somit fehlbar. Das muss ich mir immer wieder Bewusst machen - im Umgang mit mir aber auch eben mit anderen. Jeder versucht sein bestes zu geben und wenn dann was schief läuft dann ist das eben so.
Also gebe ich nur für heute mein bestes. ich arbeite lebe und liebe so wie ich es am besten kann. Und das ist genug und reicht.
Dadurch werde ich zufriedener und kann meine Fehler akzeptieren
Nur für heute werde ich versuchen so zu handeln. Und wenn ich doch wieder in Perfektionismus verfalle, dann bitte ich Gott mich aus dieser Falle zu befreien.
 
Gruß Florian.

30. August – Unser Bestes akzeptieren

Wir müssen nie etwas besser machen, als wir dazu imstande sind – niemals.

Wir tun für den gegebenen Augenblick unter Bestes, dann lassen wir los. Wenn wir etwas wiederholen müssen, geben wir wieder unter Bestes.

Wir können nie mehr tun oder etwas besser machen, als wir jetzt dazu in der Lage sind. Wir strafen uns selbst und machen uns krank, wenn wir mehr erwarten als unser Bestes für den jeweiligen Augenblick.

Sich um vorzügliche Leistungen zu bemühen, ist eine positive Eigenschaft.

Sich um Perfektion zu bemühen, ist selbstzerstörerisch.

Wurde früher von uns verlangt oder von uns erwartet, dass wir mehr tun oder mehr geben oder mehr sein sollten? Wurde uns früher keine Anerkennung entgegengebracht?

Es kommt eine Zeit, in der wir das Gefühl haben, unser Bestes getan zu haben. Wenn es so weit ist, lassen wir los.

Es gibt Tage, an denen unser Bestes weniger ist, als wir erhofften. Lassen Sie sich auch diese Zeiten zu. Beginnen Sie morgen von neuem. Wir arbeiten die Dinge durch, bis unser Bestes besser wird.

Zuzeiten ist konstruktive Kritik angebracht; wenn Kritik aber alles ist, was wir uns zu geben haben, geben wir uns auf.

Wenn wir uns selbst bestärken und loben, werden wir nicht faul. Damit befähigen wir uns, unser Bestes zu geben, zu tun und zu sein.

Heute will ich mein Bestes tun, dann lasse ich los. Hilf mir, Gott, dass ich aufhöre, Selbstkritik zu üben, damit ich allmählich meine Fortschritte würdigen kann.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
29 Aug.
bei FloGassManno
Bei unserer Suche nach körperlicher, geistiger und seelischer Gesundheit erkennen wir, dass Ressentiments innere „Herzattacken“ auslösen. Ein Herz, das beladen ist mit Groll, ist ein gefährdetes Herz. 
da hilft nur Wiedergutmachung und Verzeihung. Ich weiß heute wie wichtig es ist all den alten scheiß loszulassen und mich auch nicht mit neuem zu beladen.
Diese ganzen alten Gefühle aus meiner aktiven Zeit durfte ich schonlange verabschieden. ich konnte diese energie nicht mehr ertragen. deswegen habe ich mich dazu schon sehr früh entschlossen loszulassen von der Vergangenheit. Sie nutz nur noch als Erinnerung und har mich dementsprechend geprägt. Aber ich musste mich mit ihr anfreunden, sie willkommen heißen in meinem Leben. Nur so gelingt Wiedergutmachung. Wenn ich grollig über meine Vergangenheit denke und fühle gebe ich dem Hass Energie. Dieses Feuer des Groll zehrt mich selbst auf. Also mache ich einfach alles wieder gut. Ich bin gerade im 9. Schritt und bin an der finanziellen Wiedergutmachung. Das ist für mich gerade echt ein Knackpunkt. Aber auch da bin ich milde mit mir.
 
Gruß Florian
 
29. August 
 
Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten, und wurden willig, ihn bei allen wieder gut zu machen. (Achter Schritt des AA-Programms) 
 
Bei unserer Suche nach körperlicher, geistiger und seelischer Gesundheit erkennen wir, dass Ressentiments innere „Herzattacken“ auslösen. Ein Herz, das beladen ist mit Groll, ist ein gefährdetes Herz. 
 
Der Achte Schritt stellt ein Mittel gegen diese Groll zur Verfügung. Er sagt uns, dass wir innerlich bereit werden sollen für die Wiedergutmachung. Er sagt, dass wir als erstes willens sein sollen, das Unrecht, das wir anderen angetan haben, einzugestehen. 
 
Wenn wir von diesen Personen eine Liste machen, wenn wir ihre Namen und die Gründe, warum wir sie aufgeschrieben haben, Revue passieren lassen, blicken wir auf den wahren Weg zu unserer inneren Befreiung. Die Scham- und Schuldgefühle, die immer mit dem Groll verbunden sind, waren zu lange eine Last. Sie haben uns das Herz schwer gemacht und unsere Selbstachtung zerstört. 
 
Unsere Pflichten gegenüber den Personen auf der Liste sind noch nicht erfüllt. Im Achten Schritt tun wir, für den Augenblick, nichts anderes als an der inneren Bereitschaft zu arbeiten, jene Menschen zu erreichen und den zugefügten Schaden wieder gut zu machen. 
 
Ich lerne zu erkennen, was ich selbst zu meinem eigenen Kummer beitrage. Ich bin bereit, das Unrecht, das ich anderen zugefügt habe, wieder gut zu machen.
 
Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
28 Aug.
bei FloGassManno
 
In unserem Reifungsprozess legen wir diese begrenzten Vorstellungen von "Männlichkeit" allmählich ab und werden stark genug, um zugeben zu können, dass wir nicht immer alles wissen.
haja das ist sooo ein Ding.Als Mann will ich ja immer glänzen mich von den anderen abheben besser da stehen... Da kommt wieder das ins Spiel über was ich gestern geschrieben habe. Masken tragen, etwas vorgeben das ich gar nicht bin. Also Bullshit.
Ich bin ein Mensch und ich bin voller Fehler und Zweifel und ich weiß mehr nichts als das ich es weiß. Und ich darf das heute zugeben. ich muss nicht mehr in den Ring springen und mich damit auf Ebenen heben in denen ich nicht spiele. Nein ich möchte heute nur noch das zeigen was ich kann. Und wenn ich unsicher bin dann sage ich das heute auch. Ich bin allerdings bereit alles zu lernen, mir die Mühe zu geben wenn ich etwas nicht kann es wenigstens zu versuchen und mir Mühe zu geben.
Heute will ich mir eingestehen das ich jeden Morgen in den Ring des Lebens steige um zu lernen und nicht um zu lehren.
 
Gruß Florian
 

28. August

Ich lerne nie aus.
Michelangelos Motto

Darf ein Mann wirklich zugeben, dass er etwas nicht weiß? Der Mythos vom »richtigen Mann« schreibt vor, dass wir alles wissen müssen: wie man erfolgreich in der Arbeit ist, wie man ein guter Liebhaber wird, wie man in der Welt herumkommt. Man darf sich nie anmerken lassen, dass man etwas nicht so genau weiß, nie einen ängstlichen oder hilflosen Eindruck machen - so lautet die Männlichkeitsregel -, sonst könnten die anderen glauben, man sei ein Schwächling.

Wie aber können wir je etwas lernen, wenn wir nie wie Anfänger aussehen dürfen?

In unserem Reifungsprozess legen wir diese begrenzten Vorstellungen von "Männlichkeit" allmählich ab und werden stark genug, um zugeben zu können, dass wir nicht immer alles wissen.

Viele von uns machten die Erfahrung, dass sie älter wurden, ohne Wesentliches dazugelernt zu haben.

Wenn wir uns einen Mann zum Sponsor nehmen, wählen wir damit eine sichere Methode, im Lernprozess zu bleiben. Auch von der Kameradschaft anderer Männer und Frauen in unserem Programm können wir lernen. Als Lernende müssen wir ehrlich unterscheiden, was wir schon wissen, und was uns noch unbekannt ist. Mit unserer Bereitschaft zu lernen, wird auch unser Gefühlsleben reicher.

Ich will mir eingestehen, was ich noch nicht weiß, damit ich Neues lernen kann.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund