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02 Sep.
bei FloGassManno

Jede Art körperlicher Betätigung - sei es Spazierengehen oder Ballspielen oder Putzen - bringt frischen Wind in unsere Gedanken.

ich kenne das gut von mir. Ich sitze stundenlang an meinem Schreibtisch vor meinem Rechner, bekomme ständig blöde Anrufe und muss mich mit Problemen beschäftigen. Irgendwann bin ich dann in einer Spirale aus Wut, Groll und Verzweiflung und frage mich... was mache ich denn da um Himmels Willen.
Dann packe ich mich und gehe eine Runde über die Baustelle. Die Bewegung, das sehen von anderen Dingen, Kopf Lüften, Kontakt zu Menschen....
All das hilft mir loszulassen und nachdem ich dann ne Stunde draußen war ist meist alles wieder an seinem richtigen Fleck.
Also werde ich mir das immer wieder vornehmen. Wenn zu viel in meinem Kopf ist... Abschalten und loslaufen... immer nur für Heute.

Gruß Florian

2. September
Was heutzutage häufig als "Depression" bezeichnet wird, ist oft nichts anderes als der Ruf eines Körpers nach Arbeit.
Geoffrey Norman

Körperliche Aktivität verändert unser Denken in wohltuender Weise. Oft sind wir gereizt oder depressiv, wissen aber nicht, wie wir es ändern können. Erstaunt müssen wir dann feststellen, was ein kurzer Spaziergang bewirken kann. Obwohl er die Situation selbst nicht ändert, verändert er doch unsere Einstellung dazu. Jede Art körperlicher Betätigung - sei es Spazierengehen oder Ballspielen oder Putzen - bringt frischen Wind in unsere Gedanken. Durch körperliche Bewegung wird unser Geist klarer. Wir bekommen neue Einfälle, die uns inspirieren und uns helfen, besser mit der jeweiligen Situation fertig zu werden.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass viele schwere Depressionen ebenso gut auf tägliche, anstrengende Körperübungen ansprechen wie auf herkömmliche Therapien.

Unser Programm lehrt uns, dass unsere Höhere Macht uns Botschaften übermittelt. Wir machen eine spirituelle Erfahrung, wenn wir unsere Muskeln und Knochen zu uns sprechen lassen und damit etwas tun, anstatt nur darüber nachzudenken, was zu tun wäre.

Heute will ich mir Zeit für körperliche Betätigung nehmen.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund

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01 Sep.
bei FloGassManno
Ich akzeptiere die Tatsache, dass ich eine Menge täglicher Arbeit tun muss. Ich will meinen Teil tun und darauf vertrauen, dass Gott das Seine ebenfalls tut.
 
Ja so ist das... ich muss machen und tun, mich bewegen und schaffen ja erschaffen. Gott hilft mir aber ich bin derjenige der ganz viele Dinge in meinem Leben bewegen muss um zu Ergebnissen zu kommen. Hier die Balance finden. Abgeben an Gott und trotzdem in motion bleiben und sein.
Und trotz all der Energie die ich in mein Leben stecke, muss ich loslassen und viele Dinge Gott überlassen. Anerkennen das ganz viel eben nicht in meiner macht ist. Das ich Ergebnisse nur bedingt meistens gar nicht beeinflussen kann. Das Gesundheit und Leben nicht in meiner Hand liegt und ich jeden Tag Dankbar sein kann an dem ich wieder ohne Schmerzen aufwachen kann.
Ja dafür einfach Dankbar sein...
 
Gruß Florian
 

1. September 

Herr, du gibst uns alles um den Preis des Bemühens. (Leonardo da Vinci)  

In jedem Lebensbereich ist es notwendig, die Balance zu halten. Mit dem Verständnis der Rolle Gottes, die er in unserem Leben spielt, ist es nicht anders. Wir können uns zum Beispiel vorstellen, dass wir nichts zu tun brauchen, dass Gott alles für uns tun wird. Nötig ist nur, dass wir ihn bitten, und dann zurücklehnen und der Wunder harren, die da kommen werden. 

Im anderen Extrem nähern wir uns der Wirklichkeit so, als würde es wirklich keinen Unterschied machen, ob Gott existiert oder nicht. Einige von uns denken, dass alles, was geschieht, die Frucht unserer Arbeit ist – wenn überhaupt etwas geschehen wird. So kämpfen wir uns mit der eigenen Kraft mühsam voran und unterstellen, dass sie uns schon helfen wird, durchzukommen. 

Dazwischen befindet sich jene Auffassung, die die Balance hält und die besagt: Gott ist in der Tat ein bereitwilliger und großzügig Gebender, der uns schon viele Geschenke vor die Tür gelegt hat. Unsere Aufgabe ist es nun, die Arbeit zu tun, die es uns ermöglicht, diese Tür zu öffnen. – Es ist schwer, sich jemanden vorzustellen, der begabter ist als der hervorragende da Vinci. Gott stattete ihn mit großen Talenten aus. Aber wir müssen auch daran denken, dass da Vinci oft achtzehn Stunden am Tag gearbeitet hat. 

Ich akzeptiere die Tatsache, dass ich eine Menge täglicher Arbeit tun muss. Ich will meinen Teil tun und darauf vertrauen, dass Gott das Seine ebenfalls tut.


Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund
 
31 Aug.
bei FloGassManno
Wenn wir uns voll zum Ausdruck bringen, sind wir weich. Reserviertheit macht uns hart.
 
Gefühle zeigen nichts mehr hinterm Berg halten einfach zeigen wie es mir geht. In dem Maß wie mein Sein vom Kopf ins Herz wandert, vom denken ins fühlen komme werde ich bereit meine Gefühle zu zeigen. Und da ist es wieder diese Freiheit ohne Masken zu leben. Frei zu sein und mich zu zeigen wie ich bin. ich muss mich nicht mehr verstellen, mich nicht mehr verstecken. Heute will ich einfach meine Gefühle zulassen. Bei mir wird das heute Freude sein. Meine beiden Frauen kommen zurück und ich gehe heute tagsüber auf ein E Festival zu techno im Freibad tanzen und Spass haben, Kopf abschalten... geil...
 
Gruß Florian

31. August

Tränen sind wie Regentropfen. Sie machen uns weich, damit wir wachsen können.
Virginia Casey

Wenn wir uns voll zum Ausdruck bringen, sind wir weich. Reserviertheit macht uns hart. Wir werden jedes mal vollständiger, wenn wir unsere Gefühle offen zeigen und unsere Geheimnisse mitteilen. Die Tränen, die oft mit unserer Selbstoffenbarung und Frustration verbunden sind, scheinen Hindernisse aus dem Weg zu räumen. 

In jedem Stadium unseres Lebens bereiten wir uns auf das nächste vor. Unser Wachstum verändert sich ständig. Es ist nicht einfach, die Richtung zu ändern, aber es ist notwendig. Wir können verletzlich werden und die spirituelle Führung aus unserem Inneren und von anderen Menschen annehmen. Auf diese Weise wird der Übergang von einem Stadium zum anderen leichter, Tränen, die wir über die steinigen Stellen unseres Lebens vergießen, können aus den Felsbrocken, die unseren Weg blockieren, winzige Steinchen machen. Wir müssen zulassen, dass diese Tränen wegwaschen, was uns blind macht. Tränen können uns zu einer neuen Sicht verhelfen, wenn wir nur klar sehen wollen. Sie eröffnen uns einen besseren Ausblick. 

Tränen nähren mein innerstes Ich. Sie weichen meine alten Verhaltensmuster auf. Sie schwächen meinen Widerstand gegen neues Wachstum.

Ich liebe meine Ecken und Kanten, denn Edelsteine sind auch nicht rund